Samstag, 12. August 2017

Saures Rindfleisch... Sommer Alpenküche... World Wide Summerfood...

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Sommerzeit, Hitzewelle... ich weiß ja nicht wie es Euch geht, aber hier südlich der Alpen war es in letzter Zeit schon sehr heiß und da kann man mittags nur kalt essen, oder? Vor ein paar Tagen gab es "a sauers Rindfleisch", so, wie meine Oma es immer gemacht hat, mit viel Zwiebel! Mein Mann liebt das sehr und hat es sich gewünscht, mit frischen Brezen und Radieschen dazu (und einem kühlen Weißbier).


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Saures Rindfleisch

1/2 kg Tafelspitz
2 Karotten
1/2 Zwiebel
ein Stückerl Lauchstange
1 Stange Sellerie
grobes Salz
weiße Pfefferkörner
Lorbeerblatt
Wasser

1 große Gemüsezwiebel
Schnittlauch nach Gusto
1 EL Sonnenblumenöl
3 EL Weißweinessig
Salz
Pfeffer aus der Mühle

1 Bund Radieschen
Laugenbrezen


Zubereitung:
Voraussetzung ist ein schönes Stück Fleisch vom Rind, im besten Fall einen Tafelspitz.
Und jetzt kommt das Wichtigste: Meine Oma hat immer gesagt: "Madl, du musst dich entscheiden, ob du eine gute Rindssuppe oder ein gutes Tellerfleisch haben willst." Ist klar, wenn alle Aromen vom Fleisch in die Suppe gehen sollen, wird diese kalt aufgesetzt. Hier legen wir aber unser Augenmerk aufs Fleisch und deshalb:
Die Zwiebel samt Schale mit der Schnittfläche nach unten in den heißen Topf legen und anrösten (das  gibt Farbe und Röstaromen). Gemüse waschen, putzen und in grobe Stücke schneiden. Mit in den Topf geben, 2 Liter Wasser dazu, ca. 2 Esslöffel grobes Salz , ein Lorbeerblatt und ein paar weiße Pfefferkörner. Sobald es anfängt zu kochen kommt das Fleisch dazu. Jetzt etwa zwei Stunden vor sich hin simmern lassen, bis das Fleisch schön weich ist. (Es soll nicht sprudelnd kochen, nur leicht köcheln.)

Das Fleisch heraus nehmen, abkühlen lassen und in Scheiben schneiden. Gerne auch in ganz dünne, aber hier war das Fleisch so mürbe, dass es da zerfallen wäre. Auf einem Teller anrichten. Die Gemüsezwiebel schälen, in feine Ringe schneiden und diese auf dem Fleisch verteilen. 
Öl, Essig, eine Prise Salz und etwas schwarzen Pfeffer aus der Mühle miteinander verrühren und darüber geben. 
Schnittlauch schneiden und darauf verteilen. Schon ist ein schmackhaftes klassisches Sommergericht aus dem Alpenraum zubereitet. Dazu haben wir Radieschen und resche Laugenbrezen gegessen.

Und natürlich wird die Brühe nicht weggeschmissen, sondern abgesiebt und dann zum Aufgießen für Risotto oder Saucen verwendet. Hält sich im Kühlschrank mindestens eine Woche, im Gefrierfach mehrere Monate.


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Schönes Wochenende,



Eure Kebo






Mein Beitrag zum Foodevent: "World Wide Summerfood", Sommerklassiker aus aller Welt, von Zorra und Birgit.

Blog-Event CXXXIII - World Wide Summerfood (Einsendeschluss 15. August 2017)
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Montag, 7. August 2017

Habt Ihr auch immer so viel Wäsche... Leifheit LinoProtect...

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Jedes Jahr, wenn wir Urlaub auf dem Campingplatz machen, sehe ich, wie rundherum Holländer, Schweden und Dänen ihre Wäschespinnen auspacken um Handtücher usw. darauf zu trocknen. Und wieder zu Hause klappe ich meinen Wäscheständer auf und denke mir... so eine Wäschespinne wäre schon praktisch... hab ich doch mit Kind und Kegel einiges an Wäsche jede Woche...



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Nach der schönen Kooperation mit Leifheit wurde ich erneut kontaktiert und gefragt, ob ich nicht den neuen "LinoProtect 400" aufprobieren möchte. Eine Wäschespinne mit Dach! Hochwertig verarbeitet, leicht aufzuziehen und jetzt kommt's: mit Dach! Da kann es auch mal ein bisschen regnen und man muss die Wäsche nicht gleich abnehmen. Oder was ich ja auch gar nicht mag, wenn schwarze Wäschestücke (und ich bin ein großer Freund von Schwarz) ausbleichen. Deshalb stellte ich meinen Wäscheständer mit dunkler Wäsche nie in die pralle Sonne. Das ist bei dem "LinoProtect" kein Thema, da kann unter dem Dach nichts passieren. 



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Und ich hab mir dann auch gleich den praktischen Klipp für Socken und Kleinteile besorgt. So spar ich mir, jede Socke einzeln mit Wäscheklammer zu befestigen, die klickt man einfach so rein, find ich klasse und es geht so viel schneller.



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Übrigens (und da hatte ich meine Bedenken)... es wird eine Bodenhülse im Boden versenkt und dann kommt die Säule da rein und wird fixiert. So kann ich das Teil bei Nichtgebrauch zusammenklappen und im Gartenhäuschen verstauen. Ich hab es ja nicht so gern, wenn viel rumsteht ;-)

Schönen Abend, 

Eure Kebo



Dieser Post entstand in Zusammenarbeit mit Leifheit.de, danke für die schöne Kooperation!


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Donnerstag, 3. August 2017

Flammkuchen mit Pfifferlingen... wir retten was zu retten ist... Sommerspecial

Flammkuchen mit frischen Pfifferlingen, #wirrettenwaszurettenist, Rezept auf dem Südtiroler Food- und Lifestyleblog kebo homing, foodstyling & photography


Es ist wieder soweit, unsere kleine Foodblogger-Facebook-Gruppe die sich der Rettung von Gerichten, die man gut selber machen kann und nicht fertig kaufen soll, verschrieben hat, rettet wieder: Sommerspecial... viele Sommergerichte... wunderbares Eis... herrlich, was da wieder alles zusammen gekommen ist.
Mein kleiner Beitrag ist dieses Mal ein Flammkuchen... mit den ersten Pfifferlingen die ich dieses Jahr geschenkt bekommen habe…

Flammkuchen mit frischen Pfifferlingen

Zutaten:
für ca. 6 Flammkuchen
500 gr. Mehl
1/2 frischen Germwürfel (Hefe)
150 ml Buttermilch handwarm
ca. 100 ml Wasser lauwarm
1 Eßl. Olivenöl
1 Teel. Salz
1 Prise Zucker

für den Belag:
300 ml Sauerrahm
1 Knoblauchzehe
1 weiße Zwiebel
eine gute Hand voll Pfifferlingen
1 Zucchini
frische Kräuter nach Belieben
(Schnittlauch in diesem Fall)
ein paar Spritzer selbst angesetztes Chili-Olivenöl
Salz
frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer




Zubereitung:
Mehl in die Rührschüssel geben, mittig eine Mulde eindrücken, Hefe hinein bröseln, Prise Zucker dazu und die handwarme Buttermilch. Ganz leicht mit Mehl bestäuben. Mindestens eine Viertelstunde an einem warmen Ort abgedeckt ruhen lassen. Das "Dampfl" hat sich gebildet, wenn das Mehl mit dem wir bestäubt haben Risse kriegt. Dann noch eine Prise Salz und das Öl dazu geben und mit dem Knethaken der Küchenmaschine durchkneten lassen. Nach und nach das lauwarmes Wasser angießen bis der Teig schön glatt und seidig ist. Den Teig wirklich gut durchkneten lassen und mit einem Küchentuch abgedeckt mindestens eine Stunde ruhen lassen. 

Backofen auf 250 Grad Umluft mit Unterhitze aufheizen.

Ich gebe das Gitter in die unterste Schiene und lege darauf meinen Backstein. Der brauch recht lange, bis er richtig heiß ist.

Inzwischen die Zutaten für den Belag vorbereiten: die Pfifferlinge putzen, die Zucchini waschen und in Scheiben schneiden, die Zwiebel schälen und in Ringe schneiden, Knoblauch durch die Knoblauchpresse in den Sauerrahm drücken, umrühren und mit Salz abschmecken.
Den Teig noch mal durchkneten, in gleich große Teile aufteilen und diese auf einer bemehlten Arbeitsfläche schön dünn ausrollen. Sauerrahm mit einem Löffel gleichmäßig darauf verteilen und alle anderen Zutaten drauf legen. Ein paar Tropfen Chili-Öl darüber tröpfeln.
Nun mit dem Holzschieber den dünnen Fladen auf den Backstein legen und ein paar Minuten backen (bis der Rand beginnt Farbe anzunehmen). Wenn er aus dem Ofen kommt noch mit etwas frischem Pfeffer und frisch geschnittenem Schnittlauch bestreuen.


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Ist doch was Feines, auch in geselliger Runde, den kann man ja so gut auch in die Hand nehmen und abbeissen, dazu ein Glas gut gekühlten spritzig fruchtigen Weißwein... was will man mehr :-)

Genießen wir die kleinen Dinge des Lebens...

Eure Kebo





Meine Mitstreiterinnen mit vielen abwechslungsreichen Sommer-Rezepten:




Dienstag, 1. August 2017

#meinshelfie im August... und eine kleine Vorschau auf Vrbnik in Kroatien...

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Wahnsinn, schon August! Die Zeit fliegt wieder mal und ich habe jetzt erst alle Urlaubsfotos von Kroatien gesichtet... strahlend blauer Himmel, Sonne und Meer satt... in diesem Sinne mein heutiges Shelfie mit einem klitzekleinen DIY. 


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Der Holzrahmen von Ikea wurde ein wenig angeschliffen (Shabby Style lässt grüßen), die Scheibe entfernt, ein weißer Karton zugeschnitten und eine besonders hübsche Muschel drauf geklebt. Passt doch zum Lieblingsstrohhut und dem Treibholz, dass noch vom "Juli-Shelfie" bleiben darf.


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Diese Woche zeige ich Euch noch mehr von Vrbnik, einem kleinen Dorf auf Krk in Kroatien, versprochen! Aber nun freu ich mich auf Eure Shelfies... sonnige Grüße,

Eure Kebo


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Wie funktioniert es: Ich werde jeden 1. des Monats ein Regal unserer Wohnung gestalten und mein persönliches "shelfie" (= shelf für Regal + selfie für Foto) fotografieren. Und ich fände es so klasse, wenn ihr mitmachen würdet. Ein Regal oder eine Bilderleiste gestalten mit  Bildern, Blumen, Pflanzen, Büchern, Wimpel... ganz nach eurem Geschmack bestücken und dann mindestens ein Foto davon machen  und einen Blogpost mit Backlink zu meiner Seite (http://kebohoming.blogpost.it)erstellen. Ich werde am 1. des Monats für zwei Wochen ein Linktool  unter dem Beitrag haben wo Ihr eure "Mein Shelfie"-Post URL verlinken könnt.
Und wer mag darf sich gerne den Banner mitnehmen für seine Sidebar.
Bei Instagram dürft Ihr gerne den Hashtag #meinshelfie verwenden, dann haben wir unsere Regale immer alle schön beieinander.




verlinkt mit Creadienstag







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