Posts mit dem Label Südtiroler Apfel werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Südtiroler Apfel werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 15. Oktober 2020

Scharfes Apfel - Zwiebel - Chutney Rezept

Chutney Apfel Zwiebel Chili, lecker zu Käse und Brot, süßsauer, Einkochen, Rezept, Geschenk aus der Küche

Heute was Kleines zwischendurch... 

Apfel-Zwiebel-Chutney

Rezept

Zutaten:

4 Äpfel (mit leichter Säure - ich habe Braeburn genommen)
1 rote Zwiebel
1 weiße Zwiebel
3 EL Zucker
100 ml Apfelessig
1 Jalapeno Chilischote
1 TL Garam Masala Curry
ca. 1 cm frischen Ingwer
1 TL Salz

Zubereitung:

In einem Topf den Zucker karamellisieren und mit dem Apfelessig aufgießen. Auf kleiner Flamme köcheln bis sich das Karamell aufgelöst hat.

Inzwischen Äpfel und Zwiebel schälen und in feinste Würfel schneiden. Ingwer ebenfalls schälen, bei der Chillischote den Strunk entfernen und je nach dem wie scharf man es mag auch die Kerne. Beides ganz fein hacken. Nun alle Zutaten in den Topf dazu geben und umrühren. Zirka 15 Minuten langsam köcheln lassen und noch heiß in Einmachgläser abfüllen. Schmeck super auf geröstetem Brot oder zu Käse! Es eignet sich aber auch sehr gut als Geschenk aus der Küche um jemandem eine kleine Freude zu machen.


Chutney Apfel Zwiebel Chili, lecker zu Käse und Brot, süßsauer, Einkochen, Rezept, Geschenk aus der Küche

Eure Kebo





Sonntag, 10. April 2016

Kebo unterwegs... Südtiroler Apfelblüte

Ich nehme euch mit zur Südtiroler Apfelblüte hier im Meraner Land, Fotos von kebo homing, Südtiroler Food- und Lifestyleblog


Was für eine wunderschöner Sonntag, wer mir auf Instagram folgt <klick> hat den strahlend blauen Himmel über Meran schon gesehen und wir haben den ganzen Tag im Freien verbracht, herrlich!


Ich nehme euch mit zur Südtiroler Apfelblüte hier im Meraner Land, Fotos von kebo homing, Südtiroler Food- und Lifestyleblog


Und ich habe Euch Bilder von der Apfelblüte versprochen, die sich hier im Meraner Land gerade von ihrer schönsten Seite zeigt.


Ich nehme euch mit zur Südtiroler Apfelblüte hier im Meraner Land, Fotos von kebo homing, Südtiroler Food- und Lifestyleblog


"Das Glück ist das einzige, das sich verdoppelt, wenn man es teilt"
(Albert Einstein)


Ich nehme euch mit zur Südtiroler Apfelblüte hier im Meraner Land, Fotos von kebo homing, Südtiroler Food- und Lifestyleblog


Schönen Sonntag Abend noch und guten Start in die Woche, 

Eure Kebo



Und ein Bild möchte ich zum Bloggeburtstag von der lieben Nadine von Stylish Living senden, ein Blog, den ihr Euch unbedingt ansehen solltet, wenn ihr ihn noch nicht kennt. Herzlichen Glückwunsch zu Deinem Blog-Birthday :-)


Samstag, 21. März 2015

Ein gemütlicher Kaffee am Samstag... mit hausgemachter Apfeltasche...


Schön ist es!
Und Wochenende ist!
Und ein schönes Projekt wartet heute auf mich!


Deshalb trinke ich jetzt gemütlich meine heiße Milch (keine Ahnung warum, aber zu Apfeltasche liebe ich heiße Milch mit viel Schaum, keinen Kaffee), und dann lege ich los.


Natürlich sind die herrlich duftenden Apfeltaschen aus  Quarkblätterteig selbst gebacken, aber jetzt genieße ich sie und nachmittags gibt es das Rezept, der Quarkblätterteig ist nämlich viel leichter herzustellen, als der klassische Blätterteig. Das Rezept solltet Ihr Euch abspeichern. Und am Nachmittag, wenn alles erledigt ist, werde ich mich dann auch ganz gemütlich durch die Beiträge der Samstagskaffee-Runde lesen...



Vielleicht bis später und ein schönes Wochenende

Eure Kebo

Nachtrag - das versprochene Rezept:

Apfeltaschen aus selbstgemachtem Quarkblätterteig


Zutaten:

für den Quarkblätterteig (Topfenteig)
250 g Mehl
250 g Topfen (oder Quark)
250 g Butter
1 Prise Salz


Zubereitung:
Alle Zutaten zusammenknoten und etwa einen halben Zentimeter dick ausrollen. Die beiden Außenseiten je zur Mitte klappen. Dann die rechte Außenkante zur linken. Nun den Teig für 20 Minuten kaltstellen, dann wieder 0,5 cm dick ausrollen und den Arbeitsschritt wiederholen, erneut kalt stellen und ein drittes Mal tourieren. Ich weiß, das klingt kompliziert, ist es aber nach ein mal machen nicht. Im Internet gibt es tausende Anleitungen zum einfachen oder doppelten Tourieren von Blätterteig. Beim "echten" Blätterteig wird bei diesem Vorgang auch noch ein Butterblock eingearbeitet, bei dieser "armen" Variante nicht.
Für die Füllung habe ich 6 leicht säuerliche Äpfel geschält (ich habe Boskop genommen, die ich vom Herbst bis jetzt im Keller gelagert hatte und die sich für Strudel usw. noch sehr gut verwenden lassen, zum Essen aber schon etwas zu schrumpelig sind ;-)).
Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen.
Kerngehäuse entfernen, feinblättrig schneiden, mit etwas braunem Zucker, ein paar Tropfen Zitronensaft und ein wenig Zimt mischen. Ein paar Rosinen haben wir auch noch dazu gegeben. Dann den Teig noch ein letztes Mal ausrollen, in etwa 15 mal 15 cm große Quadrate schneiden, je etwa drei gehäufte Esslöffel Füllung drauf geben, die Kanten mit Ei bestreichen und mit einer Gabel rundum zusammendrücken. Auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben, die Apfeltaschen an der Oberseite ebenfalls mit dem verquirlten Eigelb bestreichen, gleich in den Ofen schieben und schön goldgelb backen. Am besten noch lauwarm mit Puderzucker bestreuen und genießen. 
Wenn ich den Blätterteig mache, gern auch doppelte Menge. Dann bereite ich einen gleich zu und das zweite tourierte (also nach 3 Vorgängen gefaltete Päckchen) schlage ich in Zellophan ein und friere es ein. Abend aus dem Tiefkühlschrank genommen kann man morgens daraus auch mal schnelle Kipferl für Frühstück zubereiten.

Montag, 22. Dezember 2014

Der Blick... im Dezember... no White Christmas...

Fotografie, Südtiroler Apfel, Apfelplantagen, Apfelbäume, Dezember, Herbststaub, Photography, South Tyrol


Und dann auch noch eine sehr lange und finstere Nacht, wo ich doch meinen 12tel Blick immer am Morgen gegen acht Uhr aufnehme... der Winteranfang ist eben da und die längsten Nächte... dafür ein beginnender Sonnenaufgang... Und weil es sich im Dunkeln schlecht fotografieren lässt, hier noch mal eine Stunde später...


Fotografie, Südtiroler Apfel, Apfelplantagen, Apfelbäume, Dezember, Herbststaub, Photography, South Tyrol
Fotografie, Südtiroler Apfel, Apfelplantagen, Apfelbäume, Dezember, Herbststaub, Photography, South Tyrol

Die Sonne hatte es sich dann doch anders überlegt, also liegt noch der Reif auf den Blättern und der ein oder andere "vergessene" Apfel...

Gesehen: kahle "Bäume"
Gehört: wohltuende Stille
Gerochen: ich meine, man kann den Morgenreif irgendwie riechen, das Laub hat dann einen anderen Geruch als im Morgentau...
Gedacht: bald kommt das Christkind, da wäre Schnee schon was schönes...



Die vergangenen Blicke des Jahres auf den Südtiroler Apfel: <hier
(November habe ich "geschwänzt")

Auch in diesem Monat Oktober möchte ich mich damit beim Sinnblick und 12tel-Blick beteiligen.


Die Dezember-Bilder für:

www.blick7blog.de



http://tabea-heinicker.blogspot.de/

Dienstag, 11. November 2014

Apfelrosen... schön anzusehen und mmmmhhhhhh....

Mürbteig, Apfelkuchen, Kuchen, Südtiroler Apfel, Sonntagssüß, Zimt und Zucker, Golden Delicious, Tarte, Tartelette, Marzipan, Backen, Rezept

Die gab es ja vergangenes Wochenende zum Sonntagskaffee und da sie nicht nur schön anzusehen sind, sondern auch gut schmecken und den Raum mit einem Duft von Äpfeln, Marzipan und Zimt füllen passen sie auch hervorragend in die herbstliche Zeit...

Mürbteig, Apfelkuchen, Kuchen, Südtiroler Apfel, Sonntagssüß, Zimt und Zucker, Golden Delicious, Tarte, Tartelette, Marzipan, Backen, Rezept


Apfelrosen-Tartelettes


Zutaten:
(für 6 Stück)
Einfacher Mürbeteig:
300 gr. Mehl
150 gr. kalte Butter
75 gr. Zucker
1 Ei
1 Prise Salz

je ein kleiner Apfel pro Tartelette
Marzipan
Zimt, braunen Rohrzucker
und viele Liebe zum Detail :-)

Zubereitung:
Mehl auf ein Küchenbrett geben, die gut kalte Butter in Stücke schneiden und mit dem Küchenmesser durchhacken. Dann Zucker, Ei und Salz dazu und gut durchkneten. Eine Kugel formen, in Klarsichtfolie einwickeln und mindestens 1 Stunde in den Kühlschrank damit.
Den Boden der Tarteletteformen mit Backpapier auslegen. Teig dünn ausrollen und die Formen damit auslegen. Dann Marzipan ganz dünn ausrollen und in Größe der Böden einlegen. Schmeckt zum einen sehr gut und hat zum anderen den Vorteil, dass der Boden, ohne vorzubacken, nicht zu viel Saft abkriegt und schön mürbe wird.
Die Äpfel (ich habe Golden Delicious und einen roten Stark Delicious verwendet) waschen, entkernen und in dünne Scheiben schneiden. Diese von außen anfangen einzulegen und leicht überlappend bis nach innen arbeiten. Mit etwas Zimt und braunem Zucker bestreuen.
Im vorgeheizten Backofen bei etwa 180 Grad Umluft 30 Minuten backen.

Mürbteig, Apfelkuchen, Kuchen, Südtiroler Apfel, Sonntagssüß, Zimt und Zucker, Golden Delicious, Tarte, Tartelette, Marzipan, Backen, Rezept

Dazu haben sich meine Minis selbstgemachte Vanillesauce gewünscht und diese auf die noch leicht warmen Tartelettes gegeben... mmmmmhhhhhhh... das Rezept für Vanillesauce bekommt Ihr ein anderes Mal...

<Creadienstag>

Dienstag, 4. November 2014

Der längste Post der Welt... und Apfel-Birnen-Marmelade oder Konfitüre?

Marmelade, Konfitüre, Südtiroler Apfel, Williamsbirne, Einmachen, Einkochen, Geschenk aus der Küche


Mich plagt ja schon seit einigen Tagen eine ungute Erkältung (Kopf- und Gliederschmerzen... ha, da gab es doch mal 'ne Werbung :-) inklusive) und da wurde das geplante DIY für heute nicht ganz fertig. Das kriegt Ihr nächste Woche zu sehen.
Und dann läuft jetzt mein neuer Computer: HURRAAAA... allerdings sind einige Programme jetzt anders als auf dem alten und da gab es eben eine gewisse Routine. Hier hingegen muss ich mich so richtig reinfriemeln und das braucht jede Menge nicht vorhandene Zeit. Und so habe ich heute für meinen Post ungefähr drei Mal so lange gebraucht wie sonst. Aber jetzt ist alles gut. 

Marmelade, Konfitüre, Südtiroler Apfel, Williamsbirne, Einmachen, Einkochen, Geschenk aus der Küche

Und deshalb lege ich Euch wirklich nahe, dieses Rezept auszuprobieren, es schmeckt soooo gut. Ich hatte noch einige Birnen im Keller, Williamsbirnen um genau zu sein. Und Äpfel sowieso in Hülle und Fülle. Und so habe ich diese

Birnen-Apfel-Marmelade

gemacht. 

Zutaten:
1 kg Birnen
1 kg Golden Delicious Äpfel
1 Zimtstange
4 Gewürznelken
1 kg Einkochzucker 2:1

Birnen und Äpfel waschen, schälen, entkernen und in Stücke schneiden. In einem Topf mit dem Zucker vermengen, Nelken und Zimtstange dazu und weich kochen. Die Nelken gebe ich in einem Teeei aus Metall mit rein, damit ich sie dann leichter rausfischen kann. Zimtstange ebenfalls wieder rausnehmen und erst dann mit dem Stabmixer pürieren. Nochmal aufkochen lassen und heiß in die vorbereiteten Einmachgläser füllen. (Vorher evt. eine Gelierprobe auf einem Teller machen, Ihr wisst sicher, was ich meine.) Diese ein paar Minuten auf den Kopf stellen, wieder umdrehen und fertig.

Marmelade, Konfitüre, Südtiroler Apfel, Williamsbirne, Einmachen, Einkochen, Geschenk aus der Küche
Mit hübschen Etiketten versehen und vielleicht sogar das eine oder andere Glas verschenken...
Letztes Jahr gab es ja Apfelgelee bei mir, das war auch so gut, besonders auch als Füllung für Kekse... <klick>

Link zum Creadienstag... 

Mittwoch, 29. Oktober 2014

Frisch gebackenes Bauernbrot, gute Butter und einen knackigen saftigen Apfel...

Backen Brot Bauernbrot Roggenbrot Roggenmischbrot Laib Südtiroler Marende

mehr brauche ich nicht zum Glücklichsein in diesem Moment, das sind genau diese einfachen Produkte, gut gemacht, die Essen zum Genuss machen. Und dann scheint auch noch die Sonne draußen und wir haben ein paar Tage Ferien, was will man mehr... 
(wenn jetzt auch noch der neue Computer startklar wäre und alle Programme drauf wären, die ich so bräuchte, wäre es perfekt, aber das ist eine andere Geschichte... ;-)


Backen Brot Bauernbrot Roggenbrot Roggenmischbrot Laib Südtiroler Marende

Bauernbrot

Zutaten:

für den Vorteig:
100 gr. Roggenvollmehl
100 ml. handwarmes Wasser
100 ml. Buttermilch

Zutaten vermischen, Schüssel abdecken und 24 Stunden stehen lassen. 

700 gr. Weizenmehl
200 gr. Roggenmehl
250 bis 300 ml. handwarmes Wasser
 1,5 Eßl. Salz
45 gr. frische Hefe
1 Prise Zucker

Hefewürfel in das warme Wasser bröseln und verrühren. Den Vorteig mit allen Zutaten gut durchkneten und noch mal abgedeckt an einem warmen Ort (oder im Backrohr bei zirka 35 Grad) eine Stunde gehen lassen. Zwei Laibe formen und diese auf dem bemehlten Backblech noch mal abgedeckt zwei Stunden gehen lassen.
Backofen auf 210 Grad Umluft vorheizen. Ich stelle immer eine kleine Metallschüssel mit Wasser im Ofen auf den Boden. 
Die Brote mit Wasser bepinseln und einschneiden.
Dann die Brote die ersten zehn Minuten bei der hohen Temperatur backen auf der zweiten Schiene von unten backen und anschließend Temperatur auf 180 Grad runterschalten und weitere ca. 45 Minuten fertigbacken. Das Brot kriegt außen eine wunderschöne Kruste und ist innen ganz saftig. Fertige Brote herausnehmen und auf einem Gitter abkühlen lassen. Auf das noch leicht warme Brot gibt es frische Almbutter... meine Minis wollten gar nicht mehr aufhören zu essen :-) 
Es passt auch sehr gut zu einer Marende mit Südtiroler Speck, Kaminwurzen und Bergkäse... herrlich...


Backen Brot Bauernbrot Roggenbrot Roggenmischbrot Laib Südtiroler Marende

Montag, 20. Oktober 2014

Der Blick auf den Südtiroler Apfel... Oktober... Apfelernte...

 

Nun sind sie auch hier angekommen um zu ernten. Diese spätreife Sorte, Braeburn, wird sorgsam gepflückt und in die Kisten gelegt... das Resultat der Arbeit eines ganzen Jahres steht hier in den vielen Kisten, bereit zum Abtransport in die Obstgenossenschaft.



Gesehen: die grünen Kisten zwischen den Zeilen, vollbepackt mit schönen reifen Äpfeln
Gehört: die Erntehelfer werden hergefahren und beginnen ihre Arbeit
Gerochen: die schon kalte Luft, es ist kurz vor acht Uhr am morgen und zirka 12 Grad
Gedacht: noch ein paar Tage, dann sind die Bäume abgeerntet und der Kreislauf startet von neuem



Der Blick im September: <hier>

Auch in diesem Monat Oktober möchte ich mich damit beim Sinnblick und 12tel-Blick beteiligen.


Die Oktober-Bilder für:

www.blick7blog.de



http://tabea-heinicker.blogspot.de/


Sonntag, 19. Oktober 2014

An applecake a day?...a week?... na jedenfalls heute gibt's Apfelstreuselkuchen


Ok, das Sprichwort hinkt in diesem Zusammenhang, ich gebe es ja zu :-)
Gestern habe ich wie Ihr wisst Apfelkuchen gebacken, mal ein Rezept aus der österreichischen "Gusto", gefunden beim Durchblättern meines "Archivs". Ich habe es ein bisschen abgewandelt, aber nur leicht. Was ich dazu sagen möchte, es hat super geschmeckt, aber der Boden ist ein wenig bröselig geworden und wenn ich mir vorstelle, ich hätte die Äpfel vorher gedünstet (wie im Originalrezept beschrieben), dann wäre dieser Boden sicher eingesuppt. Aber das habe ich ja weggelassen. Wir mögen es gern, wenn die Apfelstückchen noch Biss haben.


Apfelstreuselkuchen

Zutaten:
für den Teig:
200 gr. glattes Mehl
1 Teel. Backpulver
200 gr. gemahlene Haselnüsse
200 gr. Butter
100 gr. Zucker
Abrieb einer Bio-Zitrone
1 Ei
1 Prise Salz

für die Streusel:
70 gr. Rohmarzipan
60 gr. Butter
100 gr. Mehl
50 gr. braunen Rohrzucker

2 kg. Äpfel
(ich habe frische Golden genommen)
 Saft einer halben Zitrone
3 Eßl. Zucker
1 Teel. Zimt

Zubereitung:
Für den Teig Mehl mit Backpulver und gemahlenen Nüssen vermischen und mit restlichen Zutaten zügig zusammen kneten. In  Klarsichtfolie wickeln und mindestens eine Stunde in den Kühlschrank geben.

Für die Streusel das Marzipan grob reiben (ich gefriere es immer vorher ein, dann lässt es sich super reiben) und mit Butter, Mehl und Zucker verkneten. In einen Plastikbehälter mit Deckel geben und ebenfalls in den Kühlschrank geben.

Die Äpfel waschen, schälen, Kerngehäuse entfernen, achteln und in Scheiben schneiden. Mit Zitronensaft, Zucker und Zimt mischen.

Backofen auf 180 Grad Umluft mit Unterhitze vorheizen. 
Den Teig ausrollen und auf ein, mit Backpapier ausgelegtes Blech geben. Rand hochstehen lassen. Bei der Originalvariante mit den gegarten Äpfeln sollte man den Boden unbedingt vorher <blindbacken>, bei den rohen Äpfeln und durch die Zugabe von Unterhitze ist das eigentlich nicht notwendig.
Äpfel auf dem Teigboden verteilen und die Streusel darüberreiben. Ich mache das ehrlich gesagt mit den Händen, da sie so mürbe sind, dass sie sich sehr leicht zerbröseln lassen.
Etwa 40 Minuten backen, eventuell mit Alufolie abdecken, damit die Streusel nicht zu dunkel werden.

Mehr herbstlichen Obstkuchen gibt es hier, hier und hier...


 Und jetzt müsst Ihr Euch unbedingt noch das Apfel-Zimt-Marzipan-Nuss-Aroma vorstellen, das gestern durch unseren Wohnraum strömte...  mit dem Aroma wünsche ich Euch einen wunderschönen Sonntag!

Eure Kebo

Dienstag, 23. September 2014

Apfelringe... Apfeltüte... die gesunde Jause...

Südtiroler Apfel, Geschenk aus der Küche, Dörräpfel

Ja, klar, sie enthalten Fruchtzucker, aber sie sind doch sehr gesund im Gegensatz zu "echtem" Süßkram und meine Minis lieben sie, haben sie doch was von Chips in süß. Und da ich im Moment von vielen Freunden und Bekannten Äpfel geschenkt bekomme (DANKE <3) habe ich gestern den Dörrapparat laufen lassen und Apfelringe getrocknet.

Südtiroler Apfel, Geschenk aus der Küche, Dörräpfel

Und da alles hübsch verpackt noch mal so gut ist, wurde von den Minis eine leere Brottüte bestempelt und verziert...

Südtiroler Apfel, Geschenk aus der Küche, Dörräpfel

Ich glaube, die könnte Michaela von HELLO MiME gefallen, hat sie doch zum Apfel malen aufgerufen (Stempeln gilt auch Michaela, oder?)
Und ein kleines Creadienstag-Projekt ist die Tüte der Minis doch auch geworden...

Sonntag, 21. September 2014

Der Blick... auf den Südtiroler Apfel... er ist reif... Erntezeit!


 Es wuselt in den Wiesen könnte man sagen... die ganze Maschinerie der Apfelernte läuft auf Hochtouren. Viele Nationalitäten tummeln sich zu dieser Zeit in den Obstplantagen, sie wurden als Erntehelfer angeheuert. Die Traktoren tuckern schwerst beladen mit großen vollen Obstkisten zu den Genossenschaften um Ihren, das ganze Jahr gehegten "Schatz", den "perfekten" Apfel, abzuliefern in der Hoffnung, einen sehr guten Preis dafür zu erzielen.


Ich betrachte diese Maschinerie rund um den Südtiroler Apfel von außen mit gemischten Gefühlen, wohne ich zwar hier in mitten von Obstwiesen, aber wir sind keine Bauern und haben selbst keine... und so ist mein Blick wohl ein anderer... manchem ein wenig skeptisch gegenüber.


Gesehen: die Äpfel meines 12tel Blicks sind noch nicht abgeerntet und hängen, mittlerweile schön rot geworden, dicht an dicht an den Ästen und drücken diese mit ihrer Last nach unten
Gehört: ich glaube indische Musik aus irgend einem Radio der Erntehelfer umliegender Wiesen
Gerochen: den Morgentau, schön glitzert das hoch stehen gelassene Gras zwischen den Zeilen
Gedacht: bald werden sie auch hier beginnen zu "klauben"

Schönen Sonntag,
Kebo


Der Blick im August: <hier>

Auch in diesem Monat August möchte ich mich damit beim Sinnblick und 12tel-Blick beteiligen.

Die September-Bilder für:

www.blick7blog.de



http://tabea-heinicker.blogspot.de/


Donnerstag, 21. August 2014

Der Blick... auf den Südtiroler Apfel... fast Erntezeit...

Südtirol, Apfel, Fotografie, der Blick, Foodblog, Lifestyleblog, Apfelernte, August

für mache Sorten ist schon Erntezeit, für diese, Braeburn, kommt sie erst später. Im Moment werden Gala "geklaubt" wie man in Südtirol sagt.

Südtirol, Apfel, Fotografie, der Blick, Foodblog, Lifestyleblog, Apfelernte, August

Noch steht das Gras hoch, die Blumen werden stehen gelassen für die Bienenvölker, die ja nicht unwichtig sind für den Baum. Wobei ja zudem noch verstärkt zu künstlichen Pheromonlockstoffen gegriffen wird, die Blumen reichen, wie mir gesagt wurde, nicht aus.

Südtirol, Apfel, Fotografie, der Blick, Foodblog, Lifestyleblog, Apfelernte, August

Gesehen habe ich, wie über den Bergen wieder Wolken aufziehen, ein sonniges Bild wollte ich machen, aber die Sonne macht sich rar.
Gehört, Traktoren im Hintergrund, die beginnen, Kisten zu positionieren und alles fürs "Klauben", die Apfelernte, vorzubereiten.
Gerochen... die Feuchtigkeit, die in der Wiese steckt, in der Nacht hatte es stark geregnet.
Gedacht... bald wird gemulcht und dann rollt auch hier die Erntetuppe an.


Südtirol, Apfel, Fotografie, der Blick, Foodblog, Lifestyleblog, Apfelernte, August


Rückblick auf Juni/Juli: hier

Auch in diesem Monat August möchte ich mich damit beim Sinnblick und 12tel-Blick beteiligen.

Die August-Bilder für:

www.blick7blog.de



http://tabea-heinicker.blogspot.de/

Sonntag, 20. Juli 2014

Der Blick auf den Südtiroler Apfel... in rosa Licht getaucht...

Südtiroler Apfel der Blick by kebo homing

... nein, es ist keine Fotobearbeitung, alles Natur...

Südtiroler Apfel der Blick by kebo homing

Normalerweise ist das der Blick und bisher immer um den 20. des Monats gegen halb acht Uhr früh aufgenommen. Da ich den Blick im Juni leider nicht einfangen konnte, bedingt durch meine Blogpause, zeige ich Euch diesmal einen ganz besonderen Blick auf die Apfelbäume, einen Abendblick, ein Anblick, der sich auch uns ganz selten bietet. Gerade noch Tag hell tauchte der Himmel vor etwa einer Woche unseren Ausblick plötzlich in ein rosa Licht...

Südtiroler Apfel der Blick by kebo homing

Gleichzeitig verdunkelte sich der Himmel... dieses ganz spezielle, so intensiv rosa gefärbte Licht, wie man es manchmal auf den klassischen Heiligenbildern sieht, den Deckenfresken in manchen Kirchen...
ich schnappte mir die Kamera und versuchte es einzufangen, was gar nicht so einfach war... der Himmel wurde immer dunkler und das Ganze endete in einem intensiven Sommergewitter...

Südtiroler Apfel der Blick by kebo homing

Gesehen... la vie en rose...

Gehört... Angst einflößender Donner

Gerochen... irgendwie konnte man den Wechsel von warmer und kalter Luft riechen, schwer zu beschreiben

Gedacht... was für ein Anblick!!!

Hier der Januar-, Februar-, März-, Aprilblick, und Maiblick könnt Ihr Euch noch erinnern?

Die Mai-Bilder für:

www.blick7blog.de



http://tabea-heinicker.blogspot.de/