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Mittwoch, 23. November 2016

TIC-TAC-COOKIE ... Mübteigplätzchen mit Schokoladenperlen

Chocolate Chip Cookies, Mürbteig Plätzchen Kekse mit Schokoperlen, Rezept beim Südtiroler Food- und Lifestyleblog kebo homing, in der Weihnachtsbäckerei 2016, foodstyling & photography


Meine Minis meinten gestern, es wäre dringend an der Zeit, mit dem Kekse backen zu beginnen. Schließlich ist ja bald der erste Advent. Recht haben sie und so wurde gestern Nachmittag geknetet und ausgestochen und natürlich das Naschen nicht vergessen, schließlich verarbeiteten wir Schokoladenperlen und die mussten verkostet werden.

Die Plätzchen sind ganz mürbe und schmelzen auf der Zunge. Also wir können sie nur empfehlen und da auf Instagram <klick> gestern das Rezept gewünscht wurde:


Chocolate Chip Cookies, Mürbteig Plätzchen Kekse mit Schokoperlen, Rezept beim Südtiroler Food- und Lifestyleblog kebo homing, in der Weihnachtsbäckerei 2016, foodstyling & photography


Chocolate Chips Cookies oder Mürbteigkekse mit Schokoladenperlen

Zutaten:
(für ca. 80 Stück)
600 gr. Mehl
1/2 Backpulver
320 gr. Butter
200 gr. Zucker aus der Dose mit der Vanilleschote
2 Eier
1 Prise Salz
mindestens 100 gr. Schokoperlen

Mehl zum Ausrollen

Puderzucker


Zubereitung:
Wichtig ist fürs Gelingen eines guten Mürbeteiges, dass die Butter schön kalt ist!
Mehl vermischt mit dem Backpulver, Zucker, Salz und in Würfel geschnittene Butter zügig verkneten. Anschließend nacheinander die Eier in den Teig einarbeiten bis er schön geschmeidig ist. Die Teigkugel in Folie einwickeln und im Kühlschrank mindestens eine Stunde ruhen lassen.

Inzwischen die Bleche, Ausstechformen usw. vorbereiten. Wir haben uns für runde Ausstecher und Herzen entschieden.

Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen.

Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca. 0,5 cm dick ausrollen und die Kekse ausstechen und direkt auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen.
Im Backofen zirka 12 Minuten (bis sie eine leichte helle Bräune kriegen) backen. 
Etwas auskühlen lassen, mit Puderzucker bestreuen und ... TIC-TAC-TOE spielen, der Gewinner darf sie essen!

Man kann auch als Variante in die Hälfte des Teiges Cranberries oder geriebene Nüsse einkneten.

Und hier noch mehr "Keksrezepte" aus der kebo homing Weihnachtsbäckerei in Zusammenarbeit mit den Kebominis :-)


Samstag, 5. November 2016

Südtiroler Kastanienherzen... ein Herbstdessert...

Südtiroler Kastanienherzen, eine Spezialität aus meiner Heimat Südtirol, das Rezept von dem Sonntagssüß gibt es auf dem Südtiroler Food- und Lifestyleblog kebo homing, Foodstyling and photography



Eigentlich wäre ich ja heute in Bielefeld bei meinen Lieblingsblogger-Mädels, eigentlich! Aber leider kam was dazwischen und so bin ich hier zu Hause und traurig darüber... 
Zum Trost gibt es heute Kastanienherzen, einen absoluten Herbstklassiker aus meiner Heimat Südtirol, den man bei nahezu jedem Konditor um diese Jahreszeit bekommt. Ich wollte diese Spezialität endlich auch mal ausprobieren und habe eine Bekannte, die mal Konditorin gelernt hat, nach dem Rezept gefragt. Bekommen habe ich eine schnelle mündliche Anleitung am Telefon, da gaaaanz einfach. 




Na gut, ich hab es probiert und ich muss sagen, die mit Alkohol schmecken hervorragend, die der Kinder, bei denen ich den Alkohol weggelassen habe, sind etwas trocken, da müsste ich mir das nächste Mal eine Alternative zum Likör überlegen.


Südtiroler Kastanienherzen, eine Spezialität aus meiner Heimat Südtirol, das Rezept von dem Sonntagssüß gibt es auf dem Südtiroler Food- und Lifestyleblog kebo homing, Foodstyling and photography



Kastanienherzen

Zutaten:
(für 6 größere bzw. 8 kleine)

400 gr. Edelkastanien
100 gr. Puderzucker
1 bis 2 Esslöffel Orangenlikör (manche verwenden auch Rum)
150 gr. dunkle Schokolade (mind. 60%)
150 ml Schlagsahne

Zubereitung:
Die Kastanien einritzen und weich dämpfen (ich habe sie im Dampfgarer bei 100 Grad/100 % Dampf 35 Minuten gegart). Dann noch heiß schälen und durch die Kartoffelpresse drücken.
Man könnte zwei Esslöffel vom "Kastanienreis" zur Seite legen und zum Schluss als Garnitur auf die Sahnehaube geben. Wird hier in Südtirol von manchen so gemacht, ich finde es aber ohne schöner.

Der "Kastanienreis" wird nun mit dem Puderzucker und dem Orangenlikör vermengt, bis eine formbare Masse entsteht. Nun die "Herzen" formen. Ok, an der Form könnte man noch etwas arbeiten. Dann erkalten lassen. 

Inzwischen die Schokolade sanft im Wasserbad schmelzen, die Kastanienherzen darin eintunken und damit überziehen. Am besten schon in die Papierförmchen einlegen. Nun die Schokoladeglasur fest werden lassen und inzwischen die Schlagsahne kalt aus dem Kühlschrank steif schlagen. Am oberen Teil aufdressieren.

Sie schmecken sehr intensiv nach Kastanie, dazu die Schokolade und die Sahne, eine kleine leckere Kalorienbombe :-)


Südtiroler Kastanienherzen, eine Spezialität aus meiner Heimat Südtirol, das Rezept von dem Sonntagssüß gibt es auf dem Südtiroler Food- und Lifestyleblog kebo homing, Foodstyling and photography


Das wäre doch was zum morgigen Sonntagskaffee, einfach nachmachen!

Eure Kebo 

Dienstag, 22. Dezember 2015

Ein Dessertvorschlag für Heilig Abend... Kaffeemousse... ein Wintermärchen...

Eine einfache und gelingsichere Kaffeemousse samt Rezept gibt es auf kebo homing, dem Südtiroler Food- und Lifestyleblog, das perfekte Dessert für Weihnachten, Foodstyling und Photography

Ein kleines Wintermärchen in einer Tasse... der Schnee, den wir dieses Jahr nicht haben, Tannenbäumchen und eine Kaffeemousse, die so einfach und so gut ist! Voraussetzung ist ein guter Kaffee,  mit frischen Röstaromen, die einen im positiven Sinne umhauen, wenn man die Verpackung öffnet. Also eine Espressotasse voll starken Kaffee brauen, am besten mit der Slow Brew-Methode, um das volle Aroma zu haben, so wie hier vorgestellt <klick> bzw. bei Darboven/Idee Kaffee en Detail beschrieben <klick>

Eine einfache und gelingsichere Kaffeemousse samt Rezept gibt es auf kebo homing, dem Südtiroler Food- und Lifestyleblog, das perfekte Dessert für Weihnachten, Foodstyling und Photography


Kaffeemousse Wintermärchen

Zutaten:
200 ml. Schlagsahne
200 gr. Schokolade (mit mindestens 70 % Schokoanteil)
1 sehr frisches Eigelb (oder alternativ pasteurisiertes Eigelb)
1 Eßl. Puderzucker
1 Espressotasse starken schwarzen Kaffee


Die Sahne steif schlagen und inzwischen in den Kühlschrank stellen. Schokolade im Wasserbad (oder in der Mikrowelle) sanft schmelzen. Schön glatt rühren. Das Eigelb mit dem Puderzucker cremig rühren, den Kaffee ebenfalls unterrühren und die geschmolzene Schokolade dazu geben (sie sollte nur noch Körpertemperatur haben) und zügig schön homogen verrühren. Achtung: ist die Schokolade zu heiß oder rührt man nicht gleich weiter, wird das Eigelb krisselig und setzt sich ab.
Nun die Sahne sanft unterheben und die Masse in 6 Tassen abfüllen, oder in einem verschließbaren Plastikbehälter (falls man lieber Nocken absticht) und mindestens zwei Stunden kalt stellen. 
Darauf kann man einen Klecks Sahne oder Milchschaum geben und hier habe ich schokolierte Kaffeebohnen und die Schokobäumchen gemacht.
Für die Bäumchen hab ich 100 gr. 80%ige Schokolade im Wasserbad geschmolzen und ein paar Kaffeebohnen durch die Schokolade gezogen. Dann die restliche Schokolade in ein Papiertütchen gefüllt und auf eine Silikonmatte die Bäumchen aufgespritzt. Diese etwa zwei Stunden trocknen lassen (besser noch am Abend vorher vorbereiten). Von der Silikonmatte kann man sie ganz leicht abziehen und aufstecken.

Ihr werdet sehen, diese Mousse ist sehr geling sicher, wenn man auf die richtige Temperatur der einzelnen Komponenten achtet.


Eine einfache und gelingsichere Kaffeemousse mit Idee Kaffee der Firma Darboven samt Rezept gibt es auf kebo homing, dem Südtiroler Food- und Lifestyleblog, das perfekte Dessert für Weihnachten, Foodstyling und Photography


Herzlichen Dank an die Firma Darboven für die schöne Kooperation.

Und Euch noch viel Glück für das Give Away "Idee Kaffee", wer noch in den Kostopf möchte hier entlang <klick>.

Sonntag, 13. Dezember 2015

Geschenk aus der Küche... Sehen aus wie Pralinen, schmecken wie Pralinen, sind Rohkostkugeln...

Pralinen oder Rohkostkugeln, ein feines Geschenk aus der Küche hübsch verpackt, mit Rezept beim Südtiroler Foodblog und Lifestyleblog kebo homing, Foodstyling und Photography

 Die mache ich ja am liebsten, so kleine Geschenke aus der Küche für Freunde und Bekannte, mit Liebe selbstgemacht und schön verpackt. Und ich habe ja das Glück, dass meine Kinder da immer eifrig mitmachen....

Pralinen oder Rohkostkugeln, ein feines Geschenk aus der Küche hübsch verpackt, mit Rezept beim Südtiroler Foodblog und Lifestyleblog kebo homing, Foodstyling und Photography

Also ich so die "Active Beauty" durchblätterte, sah ich diese Rohkostkugeln und dachte mir, das könnten wir doch mal versuchen... gesunde Pralinen! (Na ja, Trockenobst hat auch ganz schön viel Fruchtzucker und dann Schokolade, Marzipan... es gibt sicher gesünderes, aber sie schmecken so lecker!)


Pralinen oder Rohkostkugeln, ein feines Geschenk aus der Küche hübsch verpackt, mit Rezept beim Südtiroler Foodblog und Lifestyleblog kebo homing, Foodstyling und PhotographyPralinen oder Rohkostkugeln, ein feines Geschenk aus der Küche hübsch verpackt, mit Rezept beim Südtiroler Foodblog und Lifestyleblog kebo homing, Foodstyling und Photography

Rohkostkugeln

(für ca. 30 Stück)
200 gr. gutes Marzipan
ca. 500 gr. Trockenfrüchte nach Wahl
(ich habe etwa 300 gr. selbst getrocknete Äpfel und Pflaumen genommen 
und ca. 100 gr. Cranberries und Rosinen, sowie 100 gr. Cashewkerne)
150 gr. Schokolade mit 70%
ein paar Koksflocken und/oder reines ungesagtes Kakaopulver


Zubereitung:
Die Rosinen und Cranberries mit 2 Eßl. Rum (oder alternativ Orangensaft wegen der Kinder) für mindestens eine Stunde einweichen. Die Cashewkerne rösten, um den Geschmack zu intensivieren.
Aus dem Marzipan gleichmäßig Haselnuss-große Kugeln formen. Die Trockenfrüchte, Nüsse und eingeweichten Rosinen und Cranberries faschieren, so dass eine homogene Masse entsteht. Nun jede Marzipankugel gleichmäßig damit umhüllen. (Am besten ein Stückchen abstechen, eine kleine Kugel formen, diese platt drücken, die Marzipankugel drauf geben, umhüllen und schön rund machen).
Nun könnte man auch einfach nur diese Kugeln in etwas Kokosraspel oder Kakaopulver wälzen. Wir haben aber zuerst noch Schokolade langsam im Wasserbad geschmolzen und erst mal alle damit umhüllt. Manche haben wir so gelassen, andere noch in Koks und Kakao gewälzt. In kleinen Pralinenmanschetten gesteckt machen sie schon echt was her. Dann wurde noch gestempelt (das mit dem Platzmanagement beim Stempeln üben wir noch :-))


Pralinen oder Rohkostkugeln, ein feines Geschenk aus der Küche hübsch verpackt, mit Rezept beim Südtiroler Foodblog und Lifestyleblog kebo homing, Foodstyling und Photography



Schönen dritten Advent,
Eure Kebo


PS: Mehr Geschenke aus der Küche findet Ihr hier <klick>


Sonntag, 7. Juni 2015

No Bake Cheesecake... zum Sonntagskaffee... ein Cold Cake mit Erdbeeren und Granatapfel...



Da ist alles dabei dachte ich mir, was man für eine gemütliche Kaffeetafel auf der Terrasse bei hochsommerlichen Temperaturen (ja, die haben wir seit ein paar Tagen) braucht:
schokoladig... crunchig... cremig... frisch... fruchtig




Mit Erdbeeren aus unserem Garten... die sind zwar in unterschiedlichsten Größen und Formen, aber so viel Geschmack und garantiert biologisch angebaut...

No Bake Strawberry Chocolate Cheesecake

Käsesahne mit Schokoladen, Erdbeeren und Granatapfel

Zutaten:

für den Boden (Backring D. 20 cm)
200 gr. Schokoladenkekse oder Schokoflakes 
(ich habe halb/halb genommen)
80 gr. Butter

für die Masse:
500 gr. Quark (mittelfett)
400 gr. Naturjoghurt cremig
3 Teelöffel Zucker aus der Vanilledose
Saft und Abrieb 1 Bio-Zitrone

300 gr. Erdbeeren
1/2 Granatapfel



Zubereitung:
Den Backring auf einen mit Backpapier ausgelegten Teller geben und das Papier rund um den Backring einfalten (oder eben eine Backform mit Papier auslegen. Ich nehme bei dieser Art von Kuchen gerne den Backring, da sich so der fertige Kuchen anschließend ganz leicht aus der Form nehmen  lässt, ohne Schaden zu nehmen).
Für den Boden die Schokoflakes und -kekse kurz in der Küchenmaschine schreddern, bis sie eine noch stückige Konsistenz haben. Dann die Butter schmelzen und mit den Keks- und Flakeskrümeln vermengen. Diese Masse in den Backring geben, gut andrücken und kalt stellen.

Inzwischen den Quark mit den restlichen Zutaten glatt rühren und ebenfalls einfüllen. Auf den Boden geben, mit einem Teigspachtel schön glätten und abgedeckt (dazu verwende ich diese Badehauben ähnlichen Plastikhäubchen, da die Quarkmasse sonst unter Umständen Fremdgerüche im Kühlschrank annehmen könnte) für mindestens drei Stunden in den Kühlschrank.

Zum Abschluss nur noch den Kuchen mit einem Messer aus dem Ring lösen und mit den gewaschenen Erdbeeren und den Granatapfel-Kernen garnieren. Etwas Puderzucker drauf und fertig... solltet Ihr unbedingt mal versuchen, schmeckt wirklich wirklich zum süchtig werden...


Ich wünsche Euch einen wunderschönen Sonntag, habt es fein Ihr Lieben,

Eure Kebo

Dienstag, 17. März 2015

Geburtstagskuchen... statt Torte... aber nicht minder lecker... endlich wird es mal wieder schokoladig...



Ich bin ja bekennender Schokoholic, aber die vergangenen zwei Monate hatte ich ein wenig reduziert... Warum lassen wir lieber, ich glaube, in die eine Sommerhose, die ich mir letztes Jahr gekauft habe, passe ich immer noch nicht, aber bis Sommer ist ja noch lange hin, kann ja noch werden.. Und Ausnahmen bestätigen die Regel, also heute Schokolade. Bzw. gestern, denn da habe ich den Schoko-Zucchini-Bundt-Cake gebacken. Um genau zu sein, während ich hier schreibe bäckt er im Ofen und es duftet so fein nach Schokoladenteig, ich liebe diesen Duft...
Nun feiert unsere Rettungstruppe von "Wir retten was zu retten ist" Geburtstag und da musste es ein saftiger Lieblingsschokoladenkuchen sein UND PUNKT!



Saftig wird er ja auch aufgrund der fein geraspelten Zucchini, für manch einen im ersten Moment vielleicht befremdlich, Zucchini im Kuchen, aber Karottenkuchen backen wir ja auch...
Dieses Rezept hatte ich vor Jahren mal in einem Wartezimmer in der "Essen&Trinken" entdeckt glaub ich und so in schnellen Zügen auf einen Zettel geschrieben (heute würde man sich eine Notiz im Handy machen oder ein Foto... aber damals hatte ich noch kein Smartphone, ein simples Handy mit dem man einfach nur telefonieren und SMS verschicken konnte, also wurde in der Handtasche nach einem Stift gekramt, ein Kassenbon aus dem Portemonnaie ausgekramt und die Zutaten in groben Zügen hingekritzelt. Zu Hause habe ich das Rezept dann anhand der spärlichen Notizen und den Rest aus dem Gedächtnis in mein Rezeptebuch rein geschrieben. Ganz falsch muss es nicht gewesen sein, denn das Ergebnis schmeckt uns immer wieder).


Schokoladen-Zucchini-Kuchen

Zutaten:
250 gr. Mehl
50 gr. Kakao
1 Teel. Backpulver
50 gr. gemahlene Nüsse (heute mal Cashew, aber Ihr könnte auch Haselnüsse oder Wallnüsse nehmen, ich wechsle da immer mal ab)
1 Prise Salz
100 gr. Zartbitterschokolade
200 gr. fein geraspelte Zucchini
100 gr. weiche Butter
100 ml Öl (ich hab Rapsöl verwendet)
250 gr. Zucker aus der Dose mit der Vanilleschote
2 Eier
100 ml Milch


Zubereitung:
Backrohr auf 170 Grad Umluft vorheizen.
Eine Kranz- oder Kastenform ausbuttern.

Mehl und Kakao in eine Schüssel sieben, mit Backpulver und einer Prise salz vermischen.
Zucchini waschen, putzen und fein raspeln und zusammen mit den fein geriebenen Nüssen ebenfalls untermischen.

In eine Rührschüssel die weiche Butter mit dem Zucker schaumig schlagen, Öl und Eier dazu geben und zu einer hellen schaumigen Masse schlagen. Dann die Mehlmischung unterrühren und nach Bedarf etwas Milch dazu geben, so dass es ein schwer vom Löffel fallender Rührteig wird. Zum Schluss rühre ich noch die sanft geschmolzene Schokolade ein.

In die Bund-Form füllen und auf der zweiten Schiene von unten zwischen 50 und 60 Minuten backen. Am besten, Ihr macht die Stäbchenprobe.

Auf einem Rost etwas auskühlen lassen, dann aus der Form stürzen.

Also ich brauch da nur noch etwas Puderzucker drauf und einen Kaffee oder ein Glas Milch dazu, aber wer mag, könnte auch noch eine Schokoladenglasur, geschlagene Sahne..... da sind keine Grenzen gesetzt.






Mehr Blogs, die bei der Geburtstagsrettungsaktion dabei sind (evt. funktionieren manche Links erst im Laufe des Tages):
Küchenlatein, Giftigeblonde, lieberlecker, From-Snuggs-Kitchen, Turbohausfrau, Barbaras Spielwiese, magentratzerl, Fliederbaum, 1x umrühren bitte aka kochtopf, Paprika meets Kardamom, Conjas Eck, genial lecker,  widmatt- aus meiner Schweizer Küche

Nachtrag: Zur Erklärung, "Wir retten, was zu retten ist" ist eine Aktion von einer kleinen Gruppe Foodbloggern, die sich in unregelmäßigen Abständen verabreden, ein Gericht zu retten und dabei auf Fertigtüten & Co. zu verzichten. Könnt Ihr Euch noch an die "Suppeneinlagen-Rettungsgeschichte" erinnern? 

Sonntag, 4. Januar 2015

Sunday Lunch... Dessert... Spekulatiusparfait mit Pflaumenröster und Schokomousse auf Zimtwaffel... und eine dickes DANKE

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Erst mal muss ich Euch alle drücken, was habe ich für tolle LeserInnen, wie habe ich mich gefreut (und freue mich noch wie ein Schneehase!!!) über Eure Kommentare und lieben Worte zur Ankündigung meines Blogevents, mit so viel Feedback vorab hätte ich ja nie gerechnet... und wie ich mich erst auf Eure Beiträge freue!!! 
Darauf heute was ganz Leckeres... denn die Serie Sunday Lunch werde ich weiterführen, ich hoffe, das ist in Eurem Sinne :-)
Kennt Ihr das auch,  Heilig Abend ist rum und so gerne man in den Adventszeit Kekse gebacken (und gegessen) hat, spätestens nach Silvester ist die Lust auf Weihnachtsbäckerei weg... viel ist auch nicht mehr übrig bei uns, aber ein paar Spekulatius waren noch da und die gab es im Dessert verpackt:

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Sunday Lunch:

Spekulatiusparfait mit Pflaumenröster

und Schokomousse auf Zimtwaffel

Zutaten:
(für ca. 8 Portionen)
Spekulatiusparfait bzw. Halbgefrorenes:
zirka 10 Spekulatiuskekse
80 gr. Rohrzucker
50 ml Schlagsahne
1 ganz frisches Ei (oder ein pasteurisiertes)
50 gr. Puderzucker
1 Prise Salz
350 ml Schlagsahne, steif geschlagen


Zubereitung:
Den Rohrzucker bei schwacher Hitze karamellisieren lassen und  mit den 50 ml flüssiger Schlagsahne glatt rühren.
Die Spekulatius in eine Tüte geben und mit dem Plattiereisen zerbröseln und unter die Karamellmasse rühren. 
Eigelb und Puderzucker werden cremig geschlagen und mit der Karamell/Spekulatiusmasse vermengt. Dann die geschlagene Sahne unterheben und das Eiweiß mit einer Prise Salz zu steifem Eischnee schlagen und ebenfalls unter die Parfaitmasse heben. Mit ganz viel Liebe und Gefühl, damit das Volumen schön bleibt und nicht zusammen fällt. Abfüllen (ich habe in diesem Fall kleine Silikon-Muffinsförmchen genommen), mit Klarsichtfolie abdecken und am besten mindestens eine Nacht in den  Gefrierschrank geben. 


Schokolademousse:
150 gr. Kuvertüre
2 Eigelb
20 gr. Puderzucker
200 ml Sahne, steif geschlagen

Zubereitung:
Die Kuvertüre in grobe Stücke schneiden und im Wasserbad langsam schmelzen. Schüssel aus dem Wasserbad nehmen und anschließend darin
Eigelb und Puderzucker warm schlagen, raus nehmen und dann gleich kalt rühren.
Die geschmolzene Schokolade mit der Eimasse vermengen.
Die steif geschlagene Sahne unterheben, auch hier mit viiiiieeel Gefühl ;-), alles in ein Behältnis abfüllen, Deckel drauf und mindestens 3 Stunden in den Kühlschrank damit. 


Zimtwaffeln:
(ca. 25 Stück)
120gr. Butter
150 gr. Zucker
2 Eier
1 gestrichenen Teel. Zimt
50 gr. gemahlene Haselnüsse
250 gr. Mehl

Zubereitung:
Butter, Zucker und Eier schaumig schlagen, Zimt, Haselnüsse und Mehl dazugeben und gut durchmengen. In Klarsichtfolie einschlagen und im Kühlschrank mindestens eine Stunde durchziehen lassen.
Kleine Kugeln formen und im Waffeleisen rausbacken.


Zum Servieren:
Das Parfait etwa 10 Minuten vor dem Servieren rausnehmen, evt. kurz die Förmchen in heißes Wasser tauchen und auf den Teller stürzen. Man kann auch noch ein paar zerkrümelte Kekse oben drüber streuen für den Crunch. 
Ein wenig von den Pflaumenröstern dazu geben (meine habe ich im Herbst eingeweckt, verrate Euch gern mal das Rezept, witzig, sehen fast aus wie rote Beete :-)
Zimtwaffel aufsetzen, mit einem nassen Löffel eine Nocke von der Mousse abstechen und auf die Zimtwaffel setzen.

Also ich hatte einen große Runde und allen hat es gut geschmeckt...

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Schönen Sonntag Abend und einen guten Start in die Woche wünsche ich Euch!

Dienstag, 16. Dezember 2014

In der Weihnachtsbäckerei... Teil 3... Mürbe Plätzchen mit feiner Schokoladenglasur.


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Die Auswahl fiel schwer, denn so viel wie wir gebacken haben, könnte ich gar nicht posten. Aber diese kleinen Kunstwerke meines Sohnes (Erstklässler wohl gemerkt) wollte ich Euch einfach zeigen.  Er ist einfach der Zuckerbäcker bei uns in der Familie... ich musste nur den Teig machen, ausrollen und die schokoladigen Kekse zum Schluss zusammenfügen.  

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Besonderen Spaß hatte mein Mini, als ich ihm gezeigt habe,  wie einfach es ist,  so ein schönes Schokomuster hin zu kriegen. Einfach zügig mit der in Schokolade getauchten Gabeln hin und her schwenken über den Teilen und schon sehen sie so aus. Als ich sie dann vom Papier genommen habe und zum Trocknen auf ein Blech zurückgelegt habe, da wurde natürlich genussvoll die überschüssige Schokolade vom Papier probiert, das ist doch das Schönste am gemeinsamen Backen :-)

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Mürbe schokoladige Plätzchen gefüllt mit Orangengelée

Zutaten:
(für ca. 50 Stück) 
nach einem Rezept meiner Uroma
600 gr. Mehl
250 gr. Zucker (aus meiner Dose mit der Vanillestange)
300 gr. Butter 
3 Eier
1 Prise Salz
1 Briefchen Backpulver

200 gr. Kuvertüre zum Verzieren
Orangengelée

Zubereitung:
Das Mehl mit Backpulver und Salz vermischen. Mittig eine Mulde machen und die in kleine Stücke geschnittene Butter mit dem Zucker verkneten, Eier einzeln dazugeben und zusammen mit dem Mehl zu einem glatten Teig verkneten. Man kann das ganze auch in die Küchenmaschine geben und zügig durchkneten lassen. Nur kurz, da der Teig nicht warm werden soll. Desto schneller es von statten geht, desto mürber werden die kleinen Teilchen.
In Frischhaltefolie einschlagen und  mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank geben.
Backbleche mit Backpapier auslegen, Teig ca. 6 mm dick ausrollen und viele Kekse ausstechen, wir haben uns dieses Jahr für Quadrate in zwei Größen entschieden, aber natürlich kann man auch Herzen, Tannenbäumchen oder was auch immer ausstechen.
Im vorgeheizten Backofen (180 °) ca. 10 Minuten backen. Bitte beobachten und sobald sie ganz leicht Farbe annehmen sind sie fertig.
Auskühlen lassen. Inzwischen die gute Kuvertüre in grobe Stücke hacken, eine Hälfte im Wasserbad langsam schmelzen, die zweite Hälfte dazu geben und sorgfältig rühren, bis sie schön glatt ist. Dann die kleineren Rechtecke mit der Kuvertüre verzieren (wie oben beschrieben) und die großen komplett an der Oberseite in die Kuvertüre tunken. Ein paar Stunden trocknen lassen und dann nur noch mit einem Klecks Marmelade oder wie in diesem Fall Orangengelée die Kleinen auf die Großen setzen. Die leichte Säure des Orangengelées harmoniert so gut mit der Bitterschokolade und den mürben Butterkeksen. Unbedingt ausprobieren :-)


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<Creadienstag> <Sweattreatsunday> <BloggersliebstesWeihnachtsgebäck>

Donnerstag, 27. November 2014

Backen mit den Minis... in der Weihnachtsbäckerei Teil 1... Schokoladestangerl...

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Jetzt haben auch wir im Hause Kebo losgelegt mit dem Backen, gestern wurde schon mal alles für die kleinen Zelten angesetzt, die ich dieses Jahr als Geschenk aus der Küche für Freunde backen möchte, aber das erste Plätzchenrezept, das durfte mein Kleiner aussuchen, der mir ja immer so tatkräftig in der Küche mithilft. Und natürlich kam was Schokoladiges dabei heraus... zarte, fast auf der Zunge schmelzende Schokostangerl...

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Schokoladestangerl


Zutaten:
(für ca. 70 fertige Plätzchen)
160 gr. Butter
200 gr. Zucker (aus der Vanillestangendose)
4 Eier
Orangenabrieb
300 gr. Mehl
3 Eßl. ungesüßtes Kakaopulver
1/2 Packung Backpulver
1 Prise Salz

Marmelade zum Füllen
(wir haben selbstgemachte Marillen(Aprikosen)- Marmelade verwendet)

200 gr. Kuvertüre

Zubereitung:
Die weiche Butter mit dem Zucker schaumig schlagen, Eier (Zimmertemperatur) nach und nach dazu geben und unterrühren. Orangenabrieb einer gewaschenen Bioorange dazu geben (TIPP: legt Euch auf die Reibe ein kleines Stückchen Butterpapier und reibt dann die Schale ab. Butterpapier abziehen von der Reibe und Abrieb der Orange mit dem Messer abkratzen. So bleibt nichts in der Reibe zurück).
Mehl sieben, Kakaopulver, Backpulver und Prise Salz untermischen. Dann zu der Eimasse geben und unterrühren.
Backrohr auf 180 Grad Umluft vorheizen und Bleche mit Backpapier auslegen.
Die Masse in einen Spritzbeutel füllen (mit großer Lochtülle) und kleine Stangerl (zirka 3 cm lang) aufspritzen. 
Im Backofen zirka 10 Minuten backen.
Auskühlen lassen, mit Marmelade bestreichen und je ein zweites als Deckel drauf geben. 
Dann die Kuvertüre langsam schmelzen (Tipps dazu, wie sie schön glänzend bleibt <hier>) und die doppelten Schokoladestangerl je zur Hälfte darin eintunken. Über Nacht trocknen lassen und dann in der Blechdose lagern bzw. auch gleich genießen!!!

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(Was mein Mini ganz allein und wirklich wunderbar gemacht hat, nicht nur das genießen, auch das mit der Kuvertüre, hab Ihr das Foto auf Facebook <klick> dazu gesehen, so süß, wie ein kleines beflissenes Heinzelmännchen hilft er mir oft beim Kochen und backen, ich glaube, er entwickelt die gleiche Liebe dazu wie ich... stolze Mami!!! Dann hat er sich die Hände abgewaschen und mit viel Schwung einmal die Schokoladestangerl berieselt... was dann kleine Punkte auf der Schokolade hinterlässt, die so perfekt gewesen wäre, aber das tut dem Geschmack gar keinen Abbruch, das ist die persönliche Note des Kochs :-) 

Und die schicke ich jetzt zu Lotta und zu Tanja