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Donnerstag, 3. August 2017

Flammkuchen mit Pfifferlingen... wir retten was zu retten ist... Sommerspecial

Flammkuchen mit frischen Pfifferlingen, #wirrettenwaszurettenist, Rezept auf dem Südtiroler Food- und Lifestyleblog kebo homing, foodstyling & photography


Es ist wieder soweit, unsere kleine Foodblogger-Facebook-Gruppe die sich der Rettung von Gerichten, die man gut selber machen kann und nicht fertig kaufen soll, verschrieben hat, rettet wieder: Sommerspecial... viele Sommergerichte... wunderbares Eis... herrlich, was da wieder alles zusammen gekommen ist.
Mein kleiner Beitrag ist dieses Mal ein Flammkuchen... mit den ersten Pfifferlingen die ich dieses Jahr geschenkt bekommen habe…

Flammkuchen mit frischen Pfifferlingen

Zutaten:
für ca. 6 Flammkuchen
500 gr. Mehl
1/2 frischen Germwürfel (Hefe)
150 ml Buttermilch handwarm
ca. 100 ml Wasser lauwarm
1 Eßl. Olivenöl
1 Teel. Salz
1 Prise Zucker

für den Belag:
300 ml Sauerrahm
1 Knoblauchzehe
1 weiße Zwiebel
eine gute Hand voll Pfifferlingen
1 Zucchini
frische Kräuter nach Belieben
(Schnittlauch in diesem Fall)
ein paar Spritzer selbst angesetztes Chili-Olivenöl
Salz
frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer




Zubereitung:
Mehl in die Rührschüssel geben, mittig eine Mulde eindrücken, Hefe hinein bröseln, Prise Zucker dazu und die handwarme Buttermilch. Ganz leicht mit Mehl bestäuben. Mindestens eine Viertelstunde an einem warmen Ort abgedeckt ruhen lassen. Das "Dampfl" hat sich gebildet, wenn das Mehl mit dem wir bestäubt haben Risse kriegt. Dann noch eine Prise Salz und das Öl dazu geben und mit dem Knethaken der Küchenmaschine durchkneten lassen. Nach und nach das lauwarmes Wasser angießen bis der Teig schön glatt und seidig ist. Den Teig wirklich gut durchkneten lassen und mit einem Küchentuch abgedeckt mindestens eine Stunde ruhen lassen. 

Backofen auf 250 Grad Umluft mit Unterhitze aufheizen.

Ich gebe das Gitter in die unterste Schiene und lege darauf meinen Backstein. Der brauch recht lange, bis er richtig heiß ist.

Inzwischen die Zutaten für den Belag vorbereiten: die Pfifferlinge putzen, die Zucchini waschen und in Scheiben schneiden, die Zwiebel schälen und in Ringe schneiden, Knoblauch durch die Knoblauchpresse in den Sauerrahm drücken, umrühren und mit Salz abschmecken.
Den Teig noch mal durchkneten, in gleich große Teile aufteilen und diese auf einer bemehlten Arbeitsfläche schön dünn ausrollen. Sauerrahm mit einem Löffel gleichmäßig darauf verteilen und alle anderen Zutaten drauf legen. Ein paar Tropfen Chili-Öl darüber tröpfeln.
Nun mit dem Holzschieber den dünnen Fladen auf den Backstein legen und ein paar Minuten backen (bis der Rand beginnt Farbe anzunehmen). Wenn er aus dem Ofen kommt noch mit etwas frischem Pfeffer und frisch geschnittenem Schnittlauch bestreuen.


Flammkuchen mit frischen Pfifferlingen, #wirrettenwaszurettenist, Rezept auf dem Südtiroler Food- und Lifestyleblog kebo homing, foodstyling & photography


Ist doch was Feines, auch in geselliger Runde, den kann man ja so gut auch in die Hand nehmen und abbeissen, dazu ein Glas gut gekühlten spritzig fruchtigen Weißwein... was will man mehr :-)

Genießen wir die kleinen Dinge des Lebens...

Eure Kebo





Meine Mitstreiterinnen mit vielen abwechslungsreichen Sommer-Rezepten:




Freitag, 23. Oktober 2015

Wir retten was zu retten ist... Flammkuchen mit Sauerrahm, Zwiebeln, Speck, Pilzen und Gorgonzola...

Flammkuchen mit Sauerrahm, Zwiebeln, Speck, Pilzen und Gorgonzola, das Rezept gibt es bei kebo  homing, dem Südtiroler Foodblog und Lifestyleblog #wirrettenwaszurettenist


Unsere Rettungstruppe tretet wieder mal in Aktion, wer uns noch nicht kennt, wir sind eine Gruppe von Foodbloggern, die sich zusammengeschlossen haben, um in unregelmäßigen Abständen ein gemeinsames Thema zu wählen und dazu eine Beitrag zu kochen bzw. backen. Dabei sollte immer auf jegliches Fertigprodukt verzichtet werden, keine Fertigteige, keine Pülverchen, Geschmacksverstärker und künstliche Zusatzstoffe. Diesmal haben wir uns das Thema: "Quiche, Flammkuchen & Co." ausgesucht. Ich habe mich mal für einen Flaumkuchen entschieden, schön dünn, unten knusprig, oben aromatisch belegt...


Flammkuchen mit Sauerrahm, Zwiebeln, Speck, Pilzen und Gorgonzola, das Rezept gibt es bei kebo  homing, dem Südtiroler Foodblog und Lifestyleblog #wirrettenwaszurettenist


Flammkuchen à la Kebo
mit Sauerrahm, Zwiebelringen, Speckstreifen, 
Cremechampignons und würzigem Gorgonzola

Zutaten:
für ca. 6 Flammkuchen
500 gr. Mehl
1/2 frischen Germwürfel (Hefe)
150 ml Buttermilch handwarm
ca. 100 ml Wasser lauwarm
1 Eßl. Olivenöl
1 Teel. Salz
1 Prise Zucker

für den Belag:
200 ml Sauerrahm
1 Knoblauchzehe
1 gelbe Zwiebel
200 gr. Gorgonzola
eine Hand voll Champignons
(ich habe mich für die braunen
Champignons entschieden)
frische Kräuter nach Belieben
(Schnittlauch oder frischen Thymian mag ich gern)
frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer


Zubereitung:
Wie immer sollten alle Zutaten für den Hefeteig Raumtemperatur haben.
Mehl in die Rührschüssel geben, mittig eine Mulde eindrücken, Hefe hinein bröseln, Prise Zucker dazu, handwarme Buttermilch und das  Ganze leicht mit Mehl bestäuben. Mindestens eine Viertelstunde an einem warmen Ort abgedeckt ruhen lassen. Das "Dampfl" ist gut, wenn die leichte Mehlschicht Risse kriegt. Dann noch eine Prise Salz und das Öldazu und mit dem Knethaken der Küchenmaschine durchkneten lassen. Nach und nach das lauwarmes Wasser dazu geben, bis der Teig kompakt und seidig ist. Den gut durchgekneteten Teig mit einem Küchentuch abgedeckt noch mal eine Stunde ruhen lassen. 
Inzwischen alle Zutaten für den Belag vorbereiten: die Champignons putzen und in Scheiben schneiden, die Zwiebel schälen und in Ringe schneiden, Knoblauch mit der Knoblauchpresse in den Sauerrahm geben, leicht salzen. Eine Scheibe Bauchspeck in feine Streifen schneiden.

Backofen auf 250 Grad Umluft mit Unterhitze aufheizen.
Ich gebe das Gitter in die unterste Schiene und lege darauf meinen Backstein. Wenn man keinen hat, einfach das Backblech statt dem Gitter in die unterste Schiene schieben.
Den Teig noch mal durchkneten, in sechs etwa gleich große Teile teilen und diese auf einer bemehlten Arbeitsfläche schön dünn ausrollen. Sauerrahm dünn darauf verteilen und alle anderen Zutaten, bis auf die Kräuter und den Pfeffer, die kommen erst nach dem Backen drauf. Meine Zutaten sind nur ein Vorschlag, natürlich kann man die Flammkuchen auch ganz klassisch mit Sauerrahm, Zwiebeln und Speck belegen, oder seiner Fantasie freien Lauf lassen...
Nun mit dem Holzschieber den dünnen Fladen auf den Backstein legen und ein paar Minuten backen (bis der Rand beginnt Farbe anzunehmen). 
Herausnehmen, frische Kräuter drauf, etwas Pfeffer aus der Mühle und dann radeln wir ihn am liebsten in Stücke und essen ihn auf der Hand, gerne auch mit einem Glas Weißwein dazu.

Flammkuchen mit Sauerrahm, Zwiebeln, Speck, Pilzen und Gorgonzola, das Rezept gibt es bei kebo  homing, dem Südtiroler Foodblog und Lifestyleblog #wirrettenwaszurettenist


Solltet Ihr noch andere Varianten suchen... hier bei mir gibt es noch mehr Pizza <klick> und  Quiche <klick>



Und viele weitere Rezepte zum Thema findet Ihr bei den anderen "Rettern" hier:

Aus meinem Kochtopf Fränkischer Zwiebelkuchen mit Speck (Quark-Öl-Teig)
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Cuisine Violette Flammkuchen mit Pfifferlingen 
Obers trifft Sahne Pizza mit Kürbis und Schafskäse - Flammkuchen mit Camembert und Trauben 
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Paprika meets Kardamom Schnelle, einfache Flammkuchen
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