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Dienstag, 11. Dezember 2018

Bratapfel, Bananenerdnusseis, Kastaniencrunch... wir üben schon mal fürs Weihnachtsdessert...

Weihnachtsdessert gut vorzubereiten... heißes Bratapfel, cremiges Bananenerdnusseis ganz ohne Eismaschine, Kastaniencrunch und Kekssternenstaub, Nachtisch für die Feriertage,  Winterdessert, einfaches effektvolles Dessert, Rezept auf dem Südtiroler Food- und Lifestyleblog kebo homing, photography & foodstyling



Wir rund um die Foodies-Facebook-Gruppe #wirrettenwaszurettenist haben uns schon mal Gedanken gemacht, was wir zu Weihnachten als Dessert auf den Tisch bringen könnten... so ganz ohne fertig gestylte Dessert aus der Packung... jede Komponente mit Liebe und frischen Zutaten selbst gemacht...


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Ich habe mich für einen weihnachtlichen mit Rosinen, Zimt und Zucker gefüllten Bratapfel mit Kastaniencrumble, Bananen-Erdnuss-Eis, Keksbrösel und -sternchen entschieden. Da ist doch für jeden was dabei... was Heißes, was Kaltes, was Cremiges und was "Crunchiges", kann fast nichts mehr schief gehen. Eigentlich hatte ich am Vorabend nach dem "Butterkekse" backen mit der übrigen Schokoladenglasur noch so schöne abstrakte Schokodekoration für das Dessert gemalt aber leider dann im Kühlschrank liegen lassen. Da liegen sie doch gut ;-) (leider müsst ihr sie euch deshalb dazudenken...) Das kommt davon, wenn man die Familie und Verwandtschaft am Tisch sitzen hat und dann noch "schnell" ein gutes Foto für den Blog machen möchte... Aber auch ohne hat es uns sehr gemundet und wer es nach kochen möchte, hier ist das Rezept:


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Bratapfel, Bananen-Erdnuss-Eis, Kastaniencrunch und Sternchendeko

Zutaten:
(für ca. 8 Portionen)

Bratapfel:
8 kleine Äpfel
Kokosblütenzucker
Butter
Zimt
Rosinen

Bananen-Erdnuss-Eis (ohne Eismaschine):
3 Bananen
3 EL Zucker
ein paar Spritzer frische Zitrone
2 EL Erdnussbutter
2 EL Sauerrahm

Kastaniencruch:
200 gr. gebratene, geschälte Kastanien
3 EL Zucker

Sternchendeko und Sternenstaub (Keksbrösl)
siehe "Rezept für Mürbteig Butterkekse"


Zubereitung:
Bananen-Erdnuss-Eis:
Die gut reifen Bananen sollte man am besten schon am Vortag schälen und in Stücke brechen, in einen verschließbaren Behälter geben und ins Tiefkühlfach legen.
Die geeisten Bananenstücke zusammen mit den restlichen Zutaten in einen Mixer geben und zügig gut durchmixen bis eine cremige Eismasse entsteht. Nun könnte man es auch sofort verspeisen, so gut ist das, aber da wir es hier erst fürs Dessert benötigen habe ich die Eismasse wieder in den Behälter gegeben und zurück ins Gefrierfach. Zirka eine halbe Stunde vor dem Servieren aus dem Kühlfach in den Kühlschrank stellen, damit es die optimale Serviertemperatur hat.

Bratäpfel:
Die Äpfel (in diesem Fall kleine Braeburn - ich mag die ausgeglichene Säure/Süße dieser Apfelsorte) waschen, das Kerngehäuse ausstechen und mit Rosinen, Zucker mit Zimt mischen und dann ca. 1 Teelöffel Kokosblütenzucker (oder alternativ braunen Rohrzucker) und Butterflöckchen füllen und in ein feuerfestes Gefäß stellen. Das kann man auch wunderbar schon am Vormittag vorbereiten. Wichtig ist dann nur, dass man die Form dann luftdicht verschließt (mit Deckel oder Klarsichtfolie) und in den Kühlschrank stellt, dann bleibt das Fruchtfleisch hell.
Eine halbe Stunde vor dem Servieren rausnehmen, Backrohr auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen und ca. 15 - 20 Minuten braten.

Kastaniencrunch:
Wir hatten am Vorabend Kastanien gebraten (so richtig schön im Garten, mit der eisernen Lochpfanne über offenem Feuer) und da habe ich ein paar mehr gebraten für den Nachtisch. Diese hab ich noch heiß geschält und fein gehackt. Alternativ kann man sie natürlich auch im Rohr braten oder auch kochen bis sie gar sind, aber da fehlt dann das Maroni-Rauch-Aroma. Und ich finde das harmoniert wirklich gut mit dem Eis. Jedenfalls habe ich dann in einer Pfanne den Zucker schmelzen lassen (dabei nicht umrühren, aber dabei bleiben - Zucker verbrennt schnell) und die gehackten Kastanien karamellisiert. Sie werden dann schön crunchy.

Anrichten:
Den heißen Bratapfel platzieren und mit ein wenig vom Sud der sich im Bräter gesammelt hat nappieren, Kastanienknusper daneben, mit einem nassen Esslöffel eine Eisnocke darauf legen und Keksbrösel darüber streuen. Noch ein paar Mini-Sternen-Kekse auf dem Teller verteilen und nicht die Schokodekoration versessen... hahaha :-)

Das gute an diesem Dessert ist, dass man alle Komponenten vorbereiten kann und nur noch die Äpfel in den Ofen schieben und dann alles anrichten muss. Unbedingt mal ausprobieren, schmeckt herrlich...




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Habt noch eine besinnliche, entspannte Adventszeit,

Eure Kebo


Mehr Weihnachtsdesserts:


         









Anbei habe ich alle weiterer RetterInnen aufgelistet (ein besonderes Dankeschön geht dabei an Ingrid, die die "Rettung" organisiert hat), holt euch noch mehr Weihnachtsdessert-Inspirationen für die Feiertage:


Anna Antonia - Buttermilch-Pannacotta
auchwas - Schokodessert mit Gewürzmandarinen
Barbaras Spielweise - Weihnachtliches Schichtdessert mit Quitte, Quark und Spekulatius
Brigittas Kulinarium - Glühweinbirnen-Trifle mit Walnusskrokant
Brittas Kochbuch - Vanilleeis mit gebrannten Mandeln
Brotwein - Schokokuchen mit flüssigem Kern - Fondant au chocolat
Cakes Cookies an more - Weihnachts Crème brûlée
CorumBlog 2.0 - Lebkuchen-Cantuccini mit Vin Santo
Fliederbaum - Lebkuchen-Biskuitroulade
genial-lecker - Bratapfel mit schneller Vanillesauce
Kleines Kuliversum - Weihnachtliches Apfel Quark Dessert
lieberlecker - Meyer Lemon Baked Alaska
Madam Rote Rübe - Gewürzkuchen-Dessert mit Zimtcreme, Apfelmus und Walnussgeknusper
magentratzerl - Lebkucheneis-Gugel mit Sauerkirschsauce
our food creations - Dänisches Traditionsdessert: Ris à l’amande

Sonntag, 8. Juli 2018

Supercremiges selbstgemachtes Bananen-Kokos-Eis ohne Eismaschine

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Summertime... ich bin gerade zurück aus dem Urlaub und so nötig wie dieses Jahr hatte ich den Urlaub noch nie... es war so erholsam und entspannend, herrlich. Habt Ihr Euren Sommerurlaub noch vor Euch? Mit aufgeladenen Batterien und neuer Energie hab ich etwas für die heißen Tage für Euch: eine supereinfach zu machende Eiscreme und geht auch ganz ohne Eismaschine.

Rezept für das Bananen-Kokos-Eis

Zutaten:

4 sehr reife Bananen
1 Dose Kokosmilch
100 ml Naturjoghurt
1 EL Waldhonig
1/2 Zitrone

Zubereitung:
Die Bananen schälen, in Stücke brechen und in einem verschließbaren Behälter tiefgefrieren.

Die Kokosmilch öffnen und bei der Marke die ich kaufe setzt sich das Kokosfett immer vom Kokoswasser ab. Den flüssigen Teil habe ich in einen Behälter abgesiebt (kann man wunderbar für Curry verwenden). Fürs Eis brauchen wir nur den festen Teil. Die gekühlte Kokosmasse, Naturjoghurt (Magerjoghurt), 1 EL Honig, ein paar Spritzer Zitrone (damit es schön hell bleibt) und die gefrorenen Bananen in den Mixer geben und zügig durchmixen, fertig ist das Eis. Sollte es Euch nicht fest genug sein füllt Ihr es einfach noch mal in einen Behälter, verschließt es gut (sonst bilden sich schnell Eiskristalle an der Oberfläche und das Eis nimmt auch super schnell Gerüche an) und gefriert es noch mal ein Stündchen ein.

Dann einfach nur genießen... Yummy, was für eine feine Art sich von "innen" abzukühlen ;-)


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Schöne Sommertag und liebe Grüße,

Eure Kebo



... und hier hab ich noch ein Schokoladeneis-Rezept für Euch, das würde auch prima zum Bananeneis dazu passen :-)))


Für Dein Pinterest-Board zum Merken:




Mittwoch, 9. September 2015

Schokoladeneis geht immer... spätsommerlich mit Birne und Salzkaramell...


...oder was meint Ihr?
Und deshalb bin ich bei der Aktion der Rettungstruppe auch wieder mit dabei... weil einfach nichts über selbstgemachtes Eis geht... mit guter hochprozentiger Schokolade, selbstgemachter Karamellsauce die so gut ist, dass man sich reinlegen könnte....


Und deshalb verrate ich Euch natürlich auch das Rezept, das ich erst kürzlich entdeckt habe in der letzten Ausgabe der "Living at Home" und es schmeckt cremig schokoladig... das Salzkaramell habe ich nicht nach dem Rezept dort, sondern so gemacht, wie ich es immer tue, nach Gefühl...





Spätsommerliches Schokoladeneis mit Birne und Salzkaramellsauce (die beste der Welt ;-))

Zutaten:
(für 6 bis 8 Eiskugeln)
200 gr. hochprozentige Bitterschokolade (mind. 70% Kakaoanteil)
120 gr. Puderzucker
30 gr. ungezuckertes reines Kakaopulver
150 ml Milch
250 ml Sahne

für die Karamellsauce:
100 gr. braunen Zucker
150 bis 200 ml Sahne
etwa einen halben Teelöffel Fleur de Sel

Zubereitung:
Die Schokolade grob hacken und im Wasserbad (soll nicht kochen, nur leicht köcheln)die Schokolade langsam schmelzen. Inzwischen den Puderzucker und das Kakaopulver mit der Milch glatt rühren und nach und nach unter die flüssige Schokolade rühren. Anschließend die Sahne einrühren. Mischung abkühlen lassen, im Kühlschrank gut kalt werden lassen und dann in die Eismaschine geben. Leider habe ich nur so eine kleine vom Kaffeeröster, deshalb muss ich das "fertige" Eis anschließend in einen Behälter umfüllen und im Gefrierfach noch mal richtig gut runter kühlen.



Inzwischen für die Karamellsauce in einer unbeschichteten Pfanne den braunen Zucker schmelzen (bleibt ja dabei, denn er darf ja nicht  zu dunkel werden, dann wird die Sauce bitter) und dann einen Teil der flüssigen Sahne angießen, gut verrühren und köcheln lassen, bis sich die Klümpchen auflösen. Je nach gewünschter Konsistenz noch ein wenig Sahne zugeben oder auch nicht und mit dem Salz verfeinern. Wer es nicht salzig mag, kann es natürlich auch einfach weg lassen.
Sauce umfüllen und abkühlen lassen.

Die wunderbar reifen saftigen Birnen vierteln, Kerngehäuse entfernen, in einen gekühlten Becher geben, Eis dazu und viiiieeeel Karamellsauce... ich sag Euch nicht, wie das geschmeckt hat, ich denke, Ihr ahnt es selbst....
Also bei uns hat das Eis gerade mal für vier Personen gereicht :-)










Viele weitere Eisrezepte gibt es hier:

lieberlecker - Bananeneis
from-snuggs-kitchen - Buttermilch-Zitronen-Eis
SweetPie - Gin Tonic Popsicle
katha-kocht! - Raffaello Eis
Cuisine Violette - Mango-Kokoseis
magentratzerl - Halwa-Eiscreme

Sonntag, 4. Januar 2015

Sunday Lunch... Dessert... Spekulatiusparfait mit Pflaumenröster und Schokomousse auf Zimtwaffel... und eine dickes DANKE

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Erst mal muss ich Euch alle drücken, was habe ich für tolle LeserInnen, wie habe ich mich gefreut (und freue mich noch wie ein Schneehase!!!) über Eure Kommentare und lieben Worte zur Ankündigung meines Blogevents, mit so viel Feedback vorab hätte ich ja nie gerechnet... und wie ich mich erst auf Eure Beiträge freue!!! 
Darauf heute was ganz Leckeres... denn die Serie Sunday Lunch werde ich weiterführen, ich hoffe, das ist in Eurem Sinne :-)
Kennt Ihr das auch,  Heilig Abend ist rum und so gerne man in den Adventszeit Kekse gebacken (und gegessen) hat, spätestens nach Silvester ist die Lust auf Weihnachtsbäckerei weg... viel ist auch nicht mehr übrig bei uns, aber ein paar Spekulatius waren noch da und die gab es im Dessert verpackt:

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Sunday Lunch:

Spekulatiusparfait mit Pflaumenröster

und Schokomousse auf Zimtwaffel

Zutaten:
(für ca. 8 Portionen)
Spekulatiusparfait bzw. Halbgefrorenes:
zirka 10 Spekulatiuskekse
80 gr. Rohrzucker
50 ml Schlagsahne
1 ganz frisches Ei (oder ein pasteurisiertes)
50 gr. Puderzucker
1 Prise Salz
350 ml Schlagsahne, steif geschlagen


Zubereitung:
Den Rohrzucker bei schwacher Hitze karamellisieren lassen und  mit den 50 ml flüssiger Schlagsahne glatt rühren.
Die Spekulatius in eine Tüte geben und mit dem Plattiereisen zerbröseln und unter die Karamellmasse rühren. 
Eigelb und Puderzucker werden cremig geschlagen und mit der Karamell/Spekulatiusmasse vermengt. Dann die geschlagene Sahne unterheben und das Eiweiß mit einer Prise Salz zu steifem Eischnee schlagen und ebenfalls unter die Parfaitmasse heben. Mit ganz viel Liebe und Gefühl, damit das Volumen schön bleibt und nicht zusammen fällt. Abfüllen (ich habe in diesem Fall kleine Silikon-Muffinsförmchen genommen), mit Klarsichtfolie abdecken und am besten mindestens eine Nacht in den  Gefrierschrank geben. 


Schokolademousse:
150 gr. Kuvertüre
2 Eigelb
20 gr. Puderzucker
200 ml Sahne, steif geschlagen

Zubereitung:
Die Kuvertüre in grobe Stücke schneiden und im Wasserbad langsam schmelzen. Schüssel aus dem Wasserbad nehmen und anschließend darin
Eigelb und Puderzucker warm schlagen, raus nehmen und dann gleich kalt rühren.
Die geschmolzene Schokolade mit der Eimasse vermengen.
Die steif geschlagene Sahne unterheben, auch hier mit viiiiieeel Gefühl ;-), alles in ein Behältnis abfüllen, Deckel drauf und mindestens 3 Stunden in den Kühlschrank damit. 


Zimtwaffeln:
(ca. 25 Stück)
120gr. Butter
150 gr. Zucker
2 Eier
1 gestrichenen Teel. Zimt
50 gr. gemahlene Haselnüsse
250 gr. Mehl

Zubereitung:
Butter, Zucker und Eier schaumig schlagen, Zimt, Haselnüsse und Mehl dazugeben und gut durchmengen. In Klarsichtfolie einschlagen und im Kühlschrank mindestens eine Stunde durchziehen lassen.
Kleine Kugeln formen und im Waffeleisen rausbacken.


Zum Servieren:
Das Parfait etwa 10 Minuten vor dem Servieren rausnehmen, evt. kurz die Förmchen in heißes Wasser tauchen und auf den Teller stürzen. Man kann auch noch ein paar zerkrümelte Kekse oben drüber streuen für den Crunch. 
Ein wenig von den Pflaumenröstern dazu geben (meine habe ich im Herbst eingeweckt, verrate Euch gern mal das Rezept, witzig, sehen fast aus wie rote Beete :-)
Zimtwaffel aufsetzen, mit einem nassen Löffel eine Nocke von der Mousse abstechen und auf die Zimtwaffel setzen.

Also ich hatte einen große Runde und allen hat es gut geschmeckt...

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Schönen Sonntag Abend und einen guten Start in die Woche wünsche ich Euch!

Donnerstag, 17. Juli 2014

Lust auf Eis... selbstgemachtes Easy-Peasy Himbeereis...

 

man könnte auch sagen, statt Joghurt gibt es geeistes Joghurt am Stiel, so einfach ist es nämlich und eine erfrischende Abkühlung für die Minis. Heute mal mit diesen wunderbaren Himbeeren, die so schön groß leider nicht bei uns im Garten wachsen, sondern mir von einer Wanderung mitgebracht wurden.


Easy-Peasy Himbeereis mit den besten Himbeeren der Welt!!!


Ich habe einen großen Becher (250 gr.) griechischen, weil besonders cremigen Joghurt mit eine paar pürierten, durch ein Sieb gestrichenen Himbeeren vermischt und dann noch ein paar ganze Himbeeren daruntergerührt, das Ganze in Steckerleis-Formen gefüllt und für mindestens vier Stunden in den Kühlschrank gegeben.
Und nicht nur die Minis haben sie geliebt, die Maxis auch, besonders weil die Sonne dazu noch ihr Bestes gegeben hat, ein richtig schöner Tag...


 

So schmeckt der Sommer auch...