Sonntag, 14. August 2016

Give me five... mein Lieblingsmürbeteig und eine köstliche Pflaumen-Nektarinen-Tarte mit Marzipanherz...


Die wunderbare Petra von "Obers trifft Sahne" hat sich zu Ihrem 5. Bloggeburtstag ein sehr schönes Blogevent ausgedacht: Give me five.....! Und weil mich zu einem Geburtstag Kuchen dazu gehört und wir Sommer haben, die ersten Pflaumen reif sind gibt es einen meiner Lieblingskuchen: Pflaumenkuchen. Na gut, wir mussten die Mitte mit nicht minder aromatischen Nektarinen auslegen, es waren noch zu wenig reife Pflaumen am Baum ;-)

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Diese einfache Tarte wird mit einem Mürbeteig-Boden gebacken und jetzt ratet mal, wie der zu dem  Motto "Give me five.....!" passt:


Tarte aux prunes
Crostata di prugne 
oder fast ein Pflaumenkuchen mit Marzipanherz




5 Zutaten für den Mürbeteig:
(für eine Tarteform mit ca. 26 cm D.) 
300 gr. Mehl
150 gr. kalte Butter
75 gr. Zucker
1 Ei
1 Prise Salz

Zutaten für den Belag:
250 gr. Marzipanrohmasse
etwa ein halbes Kilo Steinobst
(in diesem Fall Pflaumen und Nektarinen)
zirka 2 Esslöffel fein gesiebte Brotbrösel 
eine gute Prise Zimt
2 Eßl. brauner Rohrzucker

Puderzucker zum Bestreuen 

Zubereitung:
Das Mehl auf ein Küchenbrett sieben, kalte Butterstücke dazu geben und mit dem Küchenmesser durchhacken. Dann den Zucker, Ei und Salz dazu und gut durchkneten. Eine Kugel formen, in Klarsichtfolie einwickeln und mindestens 1 Stunde in den Kühlschrank geben zum ruhen.
Die Form mit Backpapier auslegen, den Teig etwa einen Dreiviertel Zentimeter dick ausrollen und in die Form legen, etwas an drücken. Das Marzipan dünn ausrollen und auf den Teigboden legen.
Die gewaschenen und entkernten Pflaumen vierteln und dekorativ darauf verteilen. Nektarinen ebenfalls waschen, entkernen und in Spalten schneiden. Sie bilden das Herzstück. Die fein gesiebten Brotbrösel mit Zimt und Zucker mischen und darüber streuen. Die Brösel verhindern, dass der Tarteboden zu viel austretenden Saft der Früchte abbekommt und nicht knusprig wird. Das feine an dieser einfachen "Crostata", wie die Italiener sagen ist aber gerade der mürbe Boden und Rand in Kombination mit des saftigen fruchtigen Belag.
Im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad Umluft etwa 30 bis 35  Minuten backen. Wenn man sieht, das die Früchte zu viel Flüssigkeit absondern, die letzten ca. 10 Minuten Unterhitze zuschalten. Auf einem Kuchengitter etwas auskühlen lassen, aus der Form nehmen und noch lauwarm mit Puderzucker bestreuen.



Liebe Petra, ich hoffe der Sonntagskuchen schmeckt Dir und noch mal Happy Birthday, ich freue mich auf weitere inspirierende Rezepte von Dir,

schönen Sonntag noch Euch allen,

Eure Kebo




Noch ganz viele Kuchenrezepte von mir gibt es hier, klick

Und dann noch ein Hinweis in eigener Sache: "Typisch für..." im August wird leider ausfallen, kommt aber ganz bestimmt wieder im September mit dem Thema: es herbstelt...
Also lasst Euch was einfallen, Deko, DIY oder Rezepte zum Herbst passend sind willkommen :-)

Sonntag, 7. August 2016

Kebo unterwegs... Gardasee... Sirmione... Le Grotte di Catullo

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Kennt Ihr das, wenn man den Kindern vorschlägt, heute machen wir einen Ausflug. Wohin? Nach Sirmione zu den Grotten von Catull (Le Grotte di Catullo). "... ach nein, wie langweilig... " So geht es mir manchmal...


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Doch dann fährt man hin, zur kleinen Halbinsel ganz im Süden des wunderschönen Gardasees und spaziert durch das Burgtor von Sirmione... und die Welt ist wieder in Ordnung. Als erstes mussten wir mal die Burg besichtigen, bevor wir weiter richtung Norden der kleinen Landzunge weiterspazierten. Vorbei an kleinen malerischen Häusern, Gelati und Zitronenverkäufern, großen Villen in denen zum Beispiel Maria Callas in den 50er Jahren lebte, die Zeit der großen Interpretationen an der Mailänder Scala und der Arena von Verona...


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Und dann kommt man nach etwa 20 Minuten Fußweg zu einem wunderschönen Olivenhain und findet keine Grotten vor, sondern die Überreste einer großen römischen Villa aus 1. Jahrhundert nach Christi. Ein kleines Museum zeigt viele der Funde, die man bei der Ausgrabung im späten 19 Jahrhundert fand. Das fanden die Minis wiederum sehr interessant, Säulenelemente, Bildnisse, Waffen, Kämme, Geschirr, teilweise aus vorchristlicher Zeit.


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Die Baumeister der damaligen Zeit verstanden es, interessante Blickachsen zu schaffen, wunderbare Aussichten auf das Festland und den See... Viele der Mauern sind noch gut erhalten...


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Die Ausgrabungen brachten eine hochherrschaftliche römische Villa zum Vorschein, die mit zirka 20.000 Quadratmetern auf drei Stockwerken als eine der größten Norditaliens gilt.


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Solltet ihr einmal hinfahren, so nehmt einen Picknickkorb und Badesachen mit. In dem großen Garten rund um die Villa kann man sich im Schatten eines Olivenbaumes niederlassen und Essen, sich ausruhen und den Blick auf den See genießen. 


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Oder man steigt zu einem der Strandabschnitte hinunter und badet in dem glasklaren Wasser. Der See weißt übrigens rund um das Gelände der Grotten eine Besonderheit auf. Große Gesteinsplatten der Insel ragen in den See auf denen man im Wasser weit hinaus gehen kann.  Rund um die Halbinsel tummeln  sich deshalb auch kleine Jachten und edle Motorboote, da dieser Teil des Sees als einer der schönsten gilt. wir hatten aber auch ein Traumwetter...


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Ich hoffe, der kleine Ausflugstipp an den Gardasee hat Euch gefallen und wünsche Euch noch einen feinen Sonntag,

Eure Kebo

Montag, 1. August 2016

Mein Shelfie im August... und ich mach dann mal blau...


... wie viele von euch sicher schon bemerkt haben :-) Das Wetter ist meist herrlich, der Himmel blau, die Sonne lacht und aus dem Garten hab ich mir eine grüne Hortensie geholt und in die türkise Vase gestellt. Und dann zieht meine Tochter gestern aus meinen Leinwänden dieses alte Acrylbild von mir  heraus, bestimmt schon zehn Jahre alt oder älter? Jedenfalls hat sie es dazu gestellt und da es farblich harmoniert, wurde es "unser" Shelfie für August.


Ab September gibt es dann wieder ganz regelmäßig Posts bei mir auf dem Blog, da gehen die Minis wieder zur Schule und mir bleibt neben dem Arbeiten noch Zeit zum Posten. Gerade ist das sehr schwierig, da ich die Abendstunden vor dem Computer sitze um zu arbeiten und dann haben wir da ein neues Projekt, da möchte ich aber noch nichts verraten. Vielleicht poste ich ja noch darüber, mal sehen, wie es sich entwickelt...


Wie funktioniert es: Ich werde jeden 1. des Monats ein Regal unserer Wohnung gestalten und mein persönliches "shelfie" (= shelf für Regal + selfie für Foto) fotografieren. Und ich fände es so klasse, wenn ihr mitmachen würdet. Ein Regal oder eine Bilderleiste gestalten mit  Bildern, Blumen, Pflanzen, Büchern, Wimpel... ganz nach eurem Geschmack bestücken und dann mindestens ein Foto davon machen  und einen Blogpost mit Backlink zu meiner Seite (http://kebohoming.blogpost.it) erstellen. Am 1. des Monat für zwei Wochen ist ein Linktool  unter dem Beitrag wo ihr eure "#mein shelfie"-Post URL verlinken könnt.
Und wer mag darf sich gerne den Banner mitnehmen für seine Sidebar.
Banner URL:


Es ist immer sehr inspirierend, wenn ich mich durch eure Beiträge klicke und ein schönes Shelfie nach dem anderen anschaue!
Bei Instagram könnt Ihr gerne den Hashtag #meinshelfie verwenden, dann haben wir unsere Regale alle schön beieinander.








Und jetzt kann es losgehen:






Freitag, 22. Juli 2016

Naked Cake mit Pfirsich und Himbeeren... perfekt für Menschen wie mich, die was festliches brauchen, aber lieber Kuchen essen als Torte

Naked poppy-seed Cake with cream, raspberries and nectarines oder Mohnkuchen mit Sahne, Himbeeren und Nektarinen, Kuchen Rezept auf dem Südtiroler Food- und Lifestyleblog kebo homing, Torten, Kuchen, Backen, Süßes, Sonntagssüß, foodstyling und photography


"Naked cake", was soll das eigentlich heißen? Irgendwie ist es eine Torte, aber eben ohne was außen herum, also doch wieder ein Kuchen und gut, oder? Da ich persönlich ja lieber Kuchen als Cremetorten esse, gerade im Sommer, aber für einen Geburtstag doch was feierlicheres als einen einfachen Kuchen machen wollte, habe ich diesen "naked cake" gebacken, bestehend aus zwei Mohnkuchen, einer Füllung aus Schlagsahne und Quark und viel frischen Himbeeren aus dem Garten und ein paar Nektarinen. Was soll ich sagen, die "nackte Torte" kam super gut an und hat allen geschmeckt, auch den Cremetortenliebhabern ;-)


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Naked poppy-seed Cake with cream, raspberries and nectarines
oder
Nackiger Mohnkuchen mit Sahne, Himbeeren und Nektarinen

Zutaten:
(für 2 runde Kuchenformen D. 20 cm)
50 gr. Mohn
250 ml Milch
200 gr. weiche Butter
250 gr. Sauerrahm
400 gr. Zucker
5 Eier (L)
300 gr. Mehl
1 Tl. Backpulver
250 gr. geriebene Haselnüsse

Für die Füllung:
250 ml Schlagsahne
250 gr. mittelfetten Quark
4 Eßl. Puderzucker
1 Hand voll frische Himbeeren
 3 Nektarinen

Puderzucker zum Bestreuen


Zubereitung:
Den Mohn und die Milch vermischen und eine Viertel Stunde quellen lassen.
Inzwischen Butter und Zucker schaumig schlagen, die Eier einzeln dazu geben und alles schön weiter schlagen.

Backofen auf 160 Grad Umluft vorheizen.

Mehl mit Backpulver und den geriebenen Haselnüssen vermengen und dann zusammen mit Sauerrahm und dem gequollenen Mohn mit Gefühl unter die Eimasse rühren.

Die Masse auf die zwei Backformen aufteilen und zirka 75 Minuten backen (Holzstäbchenprobe machen).

Die Böden auf einem Gitter abkühlen lassen.

Inzwischen die Nektarinen waschen und in Spalten schneiden, die Himbeeren durchsehen. Dann noch die Schlagsahne mit dem gesiebten Puderzucker steif schlagen und unter den Quark rühren.

Einen Kuchen habe ich mittig geteilt. Zwischen die Kuchen jeweils eine Schicht der Füllung und darauf frische Früchte verteilen. Stapeln und oben drauf noch mal eine dicke Schicht Puderzucker schneiden lassen, Früchte drauf und genießen!

(Das ursprüngliche Rezept stammt aus dem Buch"Verführerische Torten", Edition Fackelträger, ich habe es aber abgeändert.)



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Ich wünsche euch eine gute Zeit,

Eure Kebo

Freitag, 15. Juli 2016

Typisch für... im Juli... Sommerzeit, Grillzeit... Wie bereitet man eine gute "Tagliata di Manzo" zu?

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Sommerzeit... Grillzeit... also bei uns oft und gerne! Die Minis lieben es zu grillen und das ging schon so weit, dass wir einmal (weil ja versprochen) sogar bei Regen gegrillt haben (ööööhm ich stand bei Regen draußen auf der Terrasse unterm Sonnensegel, das den Regen so einigermaßen abhält und habe gegrillt, die anderen Familienmitglieder hatten es sich im Trockenen unter der Laube am Tisch gemütlich gemacht und warteten... aber lecker war es!
Hier auf den Bildern waren die Minis allerdings bei den Großeltern und wir Erwachsenen haben gegrillt.


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Und weil "Tagliata di manzo" ein absoluter Klassiker ist, den man besonders im Sommer auf der Speisekarte eines jeden italienischen Restaurants findet von einfach bis High Class habe ich mir heute dieser Fleischzubereitung angenommen. Die Serviceart des Klassikers ist übrigens auf Rucola (also Rauke) mit Parmesanspänen drüber. Bei mir gibt es heute allerdings die Variante vom Grill mit Salat und gegrillten Zucchini und Kirschtomaten. Die beste "Tagliata di Manzo" habe ich, wie übrigens auch die beste Fiorentina in der Toscana in Castagnetto Carducci gegessen.  Davon habe ich bei "Kebo unterwegs in der Toscana" schon mal berichtet.


Tagliata di manzo


Was man dafür benötigt ist in erster Linie gut gereiftes Rindfleisch und zwar Rumpsteak oder Entrecôte. Dann ist es ganz wichtig, dass ihr das Fleisch mindestens eine halbe Stunde vor der Zubereitung aus dem Kühlschrank nehmt, es sollte Zimmertemperatur haben. Und nun habe ich schon unzählige Theorien gelesen über einlegen in Öl, vorher salzen, nachher salzen usw. Der Grillmeister in Castagnetto Carducci machte schlichtweg nichts davon vorher. Er tröpfelte lediglich ein Paar Tropfen Olivenöl auf das Fleisch. Der Grill muss richtig heiß sein und dann brät man das Fleisch scharf auf jeder Seite für etwa 2 Minuten an und dann noch mal auf der Seite des Grills, wo die Hitze weniger intensiv ist je weitere 2 Minuten. Wir mögen es Medium rare, wer es etwas mehr durch mag sollte um einige Minuten verlängern. Mit Salz und Pfeffer von der Mühle würzen. Das Fleisch vom Grill nehmen, mit Alufolie abdecken und fünf Minuten ruhen lassen. Ihr werdet sehen, wenn ihr das Fleisch ruhen lasst tritt beim Aufschneiden kein Fleischsaft mehr aus. Das Fleisch ist so butterzart, perfekt... Dazu etwas Grillgemüse, ein wenig Blattsalat aus dem Garten, Olivenöl, Balsamicoessig, ein gutes Glas halbtrockenen fruchtigen Rotwein, ein paar Grissini, Kerzenlicht, ein lauer Sommerabend... 


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Ich wünsche euch einen schönen Sommer,

Eure Kebo




Und so funktioniert es: Schreibt einen aktuellen Blogpost zum Thema, setzt bitte einen Backlink zu meinem Post/Blog und verlinkt Euren Blogbeitrag hier (bitte nicht den allgemeinen Bloglink, sondern den Postlink zu "Typisch für...", damit wir alle beim Anklicken auch gleich zu Eurem richtigen Beitrag gelangen. Natürlich freue ich mich nichts desto trotz sehr über Kommentare :-) Gerne könnt Ihr auch bei Instagram den Hashtag #typischfür setzen. Das inlinkz-Tool bleibt ab dem 15. des Monats für zwei Wochen geöffnet (bis 31.07.2016), also Ihr habt noch viel Zeit teilzunehmen. Und jetzt legt los, ich freu mich ja schon so darauf, alle Eure Beiträge zu lesen... 








Eine kleine Auswahl der vielen Blogs, die mir gefallen, mich inspirieren...